Schlagwort-Archiv: Detlef Jena (in 7 Beiträgen)

24. Jahrgang | Nummer 21 | 11. Oktober 2021

Nach Mittag sollen alle Häuser stehen!

von Detlef Jena Der humanistisch gebildete Mensch weiß ganz einfach, dass unser klassischer Vater Goethe seinem vielfach studiert habenden Helden Faust eine besonders kreative Projektliebe zum Licht, zur Sonne oder zu den Farben auf den Leib geschrieben hat, die diesen … Weiterlesen


24. Jahrgang | Nummer 17 | 16. August 2021

Der Hindukusch blutet

von Detlef Jena The Great Game“ – Das große Spiel – nannte die internationale Diplomatie mit leichter Zunge den Konflikt zwischen Großbritannien und Russland, der die Afghanen von 1839 bis 1919 in drei mörderische Kriege gezerrt hat. 1839 entbrannte der … Weiterlesen


24. Jahrgang | Nummer 15 | 19. Juli 2021

Über Pressefreiheit und Maulwürfe

von Detlef Jena Carl Bertuch (1777–1815) nimmt in der Geschichte Weimars und des deutschen Journalismus einen geachteten Platz ein. Der leider so früh verstorbene Sohn Friedrich Justin Bertuch (1747–1822) war wie der Vater gleichzeitig Verleger, Unternehmer, Mäzen und Sozialpolitiker. Er … Weiterlesen


24. Jahrgang | Nummer 10 | 10. Mai 2021

Fatale Maienblüten eines deutschen Kaisers

von Detlef Jena Durch Weimars Republik hallte in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts höchst kontroverses politisches Liedgut. Sozialdemokraten appellierten vorsichtig an gutwillige Menschen, die Reihen bitte fest zu schließen, Kommunisten rührten nicht nur im Roten Wedding die Trommeln und … Weiterlesen


24. Jahrgang | Nummer 7 | 29. März 2021

Bismarcks russische Liebe

von Detlef Jena Die reale Politik des Westens ist gegenüber Russland bei aller berechtigten Kritik wieder einmal hoffnungslos verkrampft. Dieser Zustand wiederholt sich seit dem Mittelalter in regelmäßigen Abständen. Selbst eine vage Erwähnung der Ausgleichspolitik Bismarcks, der den autokratischen inneren … Weiterlesen


24. Jahrgang | Nummer 4 | 15. Februar 2021

Bemerkungen

Medien-Mosaik Wie die Architektur unserer Städte aussehen soll, ist seit vielen Jahren ein Streitthema und stets aktuell. Ein gewichtiges Stück Belletristik zum Thema hat Brigitte Reimann mit dem Romanfragment „Franziska Linkerhand“ hinterlassen. Bis kurz vor ihrem Krebstod 1973 hatte sie … Weiterlesen


20. Jahrgang | Nummer 22 | 23. Oktober 2017

Neue Rechte, alte Kriminalfälle und Goethe in Wörlitz

von Wolfgang Brauer Thomas Wagners Buch erscheint wie ein vorweggenommener Kommentar der handgreiflichen Auseinandersetzungen rund um den Stand des Antaios-Verlages aus Schnellroda auf der Frankfurter Buchmesse. Antaios wird von Götz Kubitschek betrieben. Der gilt als einer der wichtigsten intellektuellen Strippenzieher … Weiterlesen