22. Jahrgang | Nummer 6 | 18. März 2019

Letzter Aufruf: In eigener Sache
Günter Hayn . . . . . König Pyrrhos und ein Abgang auf Raten
Erhard Weinholz . . . . . Clio wird alt
Ulrich Busch . . . . . Warum Ostdeutsche ärmer sind
Stephan Wohanka . . . . . Was allem zugrunde liegt
Sarcasticus . . . . . Nuklearer Nonsens
Erhard Crome . . . . . Neues Containment?
Wolfgang Schwarz . . . . . Der Westen & Russland – zum Diskurs
Hubert Thielicke . . . . . Weltordnung in Auflösung
Edgar Benkwitz . . . . . Pakistan am Pranger
Hannes Herbst . . . . . Vor 20 Jahren: Sündenfall Kosovo
Renate Hoffmann . . . . . Erinnerung an Sabine H.
Reinhard Wengierek . . . . . Querbeet
Joachim Lange . . . . . Quo vadis Halle?
Henryk Goldberg . . . . . Ein Witz – wie ernst das klingt
Mathias Iven . . . . . Noch ein Kafka-Prozess
Ingeborg Ruthe . . . . . Rembrandt – alles wollend, alles wagend
Klaus Hammer . . . . . Versunken in die Bildschichten des Vergessens
Angelika Leitzke . . . . . Die Kunst des Verschwindens
Antworten | Bemerkungen
XXL: Thomas Ruttig . . . . . Regierung gegen „Regierung“ in Afghanistan

 

Vor 90 Jahren:
Rudolf Arnheim . . . . . Sächsualia

 

Redakteur dieser Ausgabe: Detlef-Diethard Pries
Redaktionsschluss: 15. März 2019


Das Blättchen

Dieses Medium fühlt sich der Tradition der undogmatischen Linken der Weimarer Republik verpflichtet und insbesondere der Weltbühne von Siegfried Jacobsohn, Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky sowie dem Vermächtnis jener Deutschen, die in aussichtsloser Lage dem deutschen Faschismus zu widerstehen suchten.
Auch wenn Information und Argumentation zum Selbstverständnis dieses Medium gehören: Agitiert werden soll nicht! Sinn und Zweck sind vielmehr Anregung und Austausch auf den Gebieten Politik, Wirtschaft und Kunst, sowie Debatte, die – auch im Streit – produktiv werden kann für linkes Denken und Handeln jenseits einschränkender Parteigrenzen.


Aktuell

Die nächste Ausgabe erscheint am 1. April 2019.


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Rita Postler am 22.03.2019 um 04:43
Sehr geehrter Herr Pfeiffer, das von Ihnen Angeführte könne man nicht aussprechen? Mag sein, aber auch dafür ließe sich…

Otto Pfeiffer am 21.03.2019 um 15:01
Liebe Blättchen-Redaktion, ich gestatte mir eine Bemerkung zu Eurer Bemerkung zur angeblich "geschlechtergerechten Sprache": Ich bin da ganz…

Stephan Wohanka am 19.03.2019 um 12:37
Zu: Antworten - Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Chefin Ich bin nicht sicher, ob ich den Satz „Also, wir bleiben…


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