29. Jahrgang | Nummer 11 | 29. Juni 2026

 

Wolfgang Schwarz . . . . . Deutschland – „Europas nächster Hegemon“?
Herbert Bertsch . . . . . Die unvollkommene Entnazifizierung der Deutschen
Jürgen Leibiger . . . . . Zweihundertfünfzig Jahre US-Wirtschaft
Detlef Hartlap . . . . . Der Fußball und seine Mythen
Nicolas Riedl . . . . . Kein Mensch ist digital
Jürgen Hauschke . . . . . Mit Nachsicht gedenken
Joachim Lange . . . . . Aus zwei mach eins
Clemens Fischer . . . . . Film ab
Karl Wimmler, Graz . . . . . Desertiert zu den griechischen Partisanen
Wolf H. Wagner . . . . . Die Hebamme von Auschwitz
Carl von Ossietzky . . . . . Lichtenberg

Renate Hoffmann . . . . . Vom Spielen

Reinhard Wengierek . . . . . Theaterberlin
Detlef Jena . . . . . Diplomatie im Krieg 1813/14
Mathias Iven . . . . . Sigrid Damm über die Künstler ihres Lebens
Alfons Markuske . . . . . Lusitanisches Potpourri (II)
Dieter Naumann . . . . . Rügen – Sachsens letzter König gibt sich die Ehre

Antworten | Bemerkungen

 

 

 

Vor 105 Jahren:

E. Hurwicz . . . . . Bolschewistische Gastronomie

 

 

 

Verantwortlicher Redakteur im Sinne des MStV für den Inhalt dieser Ausgabe:
Wolfgang Schwarz

E-Mail: redaktion@das-blaettchen.de

Redaktionsschluss: 26. Juni 2026


Das Blättchen

Dieses Medium fühlt sich der Tradition der undogmatischen Linken der Weimarer Republik verpflichtet und insbesondere der Weltbühne von Siegfried Jacobsohn, Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky sowie dem Vermächtnis jener Deutschen, die in aussichtsloser Lage dem deutschen Faschismus zu widerstehen suchten.

Auch wenn Information und Argumentation zum Selbstverständnis dieses Mediums gehören: Agitiert werden soll nicht! Sinn und Zweck sind vielmehr Anregung und Austausch auf den Gebieten Politik, Wirtschaft und Kunst, sowie Debatte, die – auch im Streit – produktiv werden kann für linkes Denken und Handeln jenseits einschränkender Parteigrenzen.


Aktuell

Beginnend mit Ausgabe 7/2026 bis einschließlich Ausgabe 14/2026 (Erscheinungstag: 14.09.2026) wird das Blättchen nicht 14-täglich, sondern 21-täglich publiziert.

Die nächste reguläre Ausgabe erscheint am 20. Juli 2026.


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Frank-Burkhard Habel am 11.06.2026 um 18:30
Das amüsante Gedicht von Heinz Freiberg hat mich veranlasst, auch den Scheck-Artikel in Nr. 9 zu lesen. Der Autor plädiert…

Werner Sohn am 10.06.2026 um 22:04
Der Herr Siegmund ist noch jung und neu im Geschäft. Er weiß nicht, dass das so nicht funktioniert. Man muss…

Stephan Wohanka am 09.06.2026 um 15:31
Lieber Herr Nachtmann, den tatsächlichen Stellenaufwuchs a l l e r Bundesministerien allein Habeck zuzuschreiben, ist grotesk. Und – ein…


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