21. Jahrgang | Nummer 26 | 17. Dezember 2018

Editorial
Theobald Tiger . . . . . Weihnachten
Renate Hoffmann . . . . . Lesen und vorlesen

Stephan Jakubowski . . . . . Der Träumer
Ulrich Busch . . . . . Säkulare Stagnation – nur ein Gespenst?
Otfried Nassauer . . . . . Rüstungsexporte: Transparenz – weiter Fehlanzeige!
Hubert Thielicke . . . . . Von der Reformation zum Bauernkrieg
Erhard Crome . . . . . Um China
Jerry Sommer . . . . . Atomares Wettrüsten zwischen China und USA?
Sascha Lange und Lutz Unterseher . . . . . Syrien: hybride Machtspiele staatlicher Akteure
Mario Keßler, New York . . . . . Antifaschismus in Hollywood – historisch
Dieter B. Herrmann . . . . . Müssen Naturgesetze „schön“ sein?
F.-B. Habel . . . . . Nekrologe 2018
Wolfgang Brauer . . . . . Andersens Scherenschnitte und andere wundersame Dinge
Reinhard Wengierek . . . . . Querbeet
Jürgen Lauer . . . . . Vor 90 Jahren: Wo fängt Gotteslästerung an?
Dieter Naumann . . . . . Schule auf Rügen anno dunnemals
Erhard Weinholz . . . . . Heim und Welt. Ein Alltags-ABC (5)
Heinz Hermann Michels . . . . . Limericks à la Karte (IV)
Antworten | Bemerkungen
XXL: Gabriele Muthesius . . . . . NSU-Komplex: Die eigentümliche Metamorphose der Katharina K.

 

Vor 90 Jahren:
Hermann Kasack . . . . . Sport als Lebensgefühl

 

Redakteur dieser Ausgabe: Wolfgang Schwarz
Redaktionsschluss: 14. Dezember 2018


Das Blättchen

Dieses Medium fühlt sich der Tradition der undogmatischen Linken der Weimarer Republik verpflichtet und insbesondere der Weltbühne von Siegfried Jacobsohn, Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky sowie dem Vermächtnis jener Deutschen, die in aussichtsloser Lage dem deutschen Faschismus zu widerstehen suchten.
Auch wenn Information und Argumentation zum Selbstverständnis dieses Medium gehören: Agitiert werden soll nicht! Sinn und Zweck sind vielmehr Anregung und Austausch auf den Gebieten Politik, Wirtschaft und Kunst, sowie Debatte, die – auch im Streit – produktiv werden kann für linkes Denken und Handeln jenseits einschränkender Parteigrenzen.


Aktuell

Der Jahrgang 2018 ist mit unseren üblichen 26 regulären Ausgaben p. a. „abgearbeitet“. Die nächste Ausgabe wäre am 31. Dezember dran und damit die Nr.  27 des laufenden oder bereits die Nr. 1, des neuen Jahrgangs. Was jedoch das Problem nur vertagte, denn dann käme dieser auf 27 … Daher gönnen wir uns „zwischen den Jahren“ ausnahmsweise mal drei Wochen Pause und nehmen den gewohnten Rhythmus mit der nächsten Ausgabe am 7. Januar wieder auf.

Ihr Redaktionsteam


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Forum

Werner Richter am 09.12.2018 um 15:31
Es ist geschehen, das Undenkbare und Nichtseinsollende. Eine Zeitschrift brachte einen Artikel zum Erscheinen der Neuausgabe „Das Kapital 1.1-1.5“¹. Zeichen…

Ute Rucht am 06.12.2018 um 10:00
Danke an E. Crome für diese nüchterne und damit sachlich-realistische statt emotional-ideologische Sicht auf das Problem der Linken in…

Klaus Müller am 05.12.2018 um 16:50
Wahre, wichtige, wunderbare Worte - danke Wolfgang Klein, danke Wolfram Adolphi!


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