29. Jahrgang | Nummer 3 | 9. Februar 2026

 

Das Unvermeidliche: Finanzierung 2026

Sarcasticus . . . . . „Das ‚Schmierentheater‘ des Boris Pistorius“

André Mielke . . . . . Ein Petrow kommt bestimmt

Karl Wimmler, Graz . . . . . Kant, der Krieg und der Pazifismus

Jutta Grieser . . . . . „You say yes I say no“

Helmut Lechner . . . . . Gottesbezug ist keine Verfassungslyrik

Klaus Trende . . . . . Brandmale. Eine Ost-West Kindheit

Erhard Crome . . . . . Trumps Verteidigungsstrategie

Stephan Wohanka . . . . . Ein anderer Blick auf Putins Krieg

Wladislaw Hedeler . . . . . 140 Jahre Jewgenij Probrashenskij

Henry-Martin Klemt . . . . . Tanzendes Lied

Peter Richter . . . . . Sighard Gille: Zeitbilder und Bilderzeiten

Renate Parschau . . . . . Ein Leben mit Dmitri Schostakowitsch

Detlef Jena . . . . . Wörlitz verneigt sich vor Erhard Hirsch

Mathias Iven . . . . . Unbekanntes von Stefan Zweig

Reinhard Wengierek . . . . . Theaterberlin: Adieu, Bernd Wilms

Joachim Lange . . . . . Wie modern ist „König Lear“?

Elvira Grözinger . . . . . Alma Mahler Werfel: Femme fatale und unheilbare Antisemitin (IV)

Dieter Naumann . . . . . Allerlei über historische Reiseführer von Rügen

Antworten | Bemerkungen

XXL: Johannes Klotz . . . . . Verhandlungsfrieden

 

 

 

Vor 105 Jahren:

Elias Hurwicz . . . . . Die Unterjochung der Ukraine

 

 

 

Verantwortlicher Redakteur im Sinne des MStV für den Inhalt dieser Ausgabe:

Jürgen Hauschke

E-Mail: redaktion@das-blaettchen.de

Redaktionsschluss: 6. Februar 2026


Das Blättchen

Dieses Medium fühlt sich der Tradition der undogmatischen Linken der Weimarer Republik verpflichtet und insbesondere der Weltbühne von Siegfried Jacobsohn, Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky sowie dem Vermächtnis jener Deutschen, die in aussichtsloser Lage dem deutschen Faschismus zu widerstehen suchten.

Auch wenn Information und Argumentation zum Selbstverständnis dieses Mediums gehören: Agitiert werden soll nicht! Sinn und Zweck sind vielmehr Anregung und Austausch auf den Gebieten Politik, Wirtschaft und Kunst, sowie Debatte, die – auch im Streit – produktiv werden kann für linkes Denken und Handeln jenseits einschränkender Parteigrenzen.


Aktuell

Die nächste reguläre Ausgabe folgt am 23. Februar 2026.

 


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