26. Jahrgang | Nummer 2 | 16. Januar 2023

Bitte an das Publikum

Herbert Bertsch . . . . . „Zeitenwende“ plus
Günter Hayn . . . . . Reußisches
Jürgen Leibiger . . . . . 1923 – Ruhrbesetzung, Inflation und „deutscher Oktober“
Erhard Crome . . . . . Das vergessene Jubiläum
Klaus Joachim Herrmann . . . . . Chasbulatows Einsichten

Peter Clausing . . . . . Das Lieferkettengesetz – zahnloser Tiger?
Cornelia Dümcke . . . . . Über Kultur als „globales öffentliches Gut“
Blanche Kommerell . . . . . Vertrauen
Reinhard Wengierek . . . . . Theaterberlin
Jürgen Hauschke . . . . . Königsmörder, Rundköpfe und Kavaliere
Manfred Orlick . . . . . Erinnerungsfotos für frühe Italien-Reisende
Mathias Iven . . . . . Dickens, der Journalist

Henry-Martin Klemt . . . . . Wie immer
Renate Hoffmann . . . . . Der tätowierte Kisch
F.-B. Habel . . . . . Nekrologe 2022 (II)
Antworten | Bemerkungen
XXL 1: Genia Kostka . . . . . China – Partner oder Rivale?

XXL 2: Sarcasticus . . . . . Dysfunktionale Fehlerdebatte

 

Vor 90 Jahren:
Arthur Rosenberg . . . . . Trotzki, Cohn und Breslau

 

Verantwortliche Redakteure im Sinne des MStV für den Inhalt dieser Ausgabe:
Max Klein und Detlef-Diethard Pries; E-Mail: redaktion@das-blaettchen.de
Redaktionsschluss: 13. Januar 2023


Das Blättchen

Dieses Medium fühlt sich der Tradition der undogmatischen Linken der Weimarer Republik verpflichtet und insbesondere der Weltbühne von Siegfried Jacobsohn, Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky sowie dem Vermächtnis jener Deutschen, die in aussichtsloser Lage dem deutschen Faschismus zu widerstehen suchten.

Auch wenn Information und Argumentation zum Selbstverständnis dieses Mediums gehören: Agitiert werden soll nicht! Sinn und Zweck sind vielmehr Anregung und Austausch auf den Gebieten Politik, Wirtschaft und Kunst, sowie Debatte, die – auch im Streit – produktiv werden kann für linkes Denken und Handeln jenseits einschränkender Parteigrenzen.


Aktuell

Die nächste Ausgabe erscheint am 30. Januar 2023.


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Forum

Stephan Wohanka am 27.01.2023 um 14:21
Man kann ja von Scholz halten was man will - namentlich in der "Waffenfrage". Ihm jedoch eine Aussage in Sachen…

Franka Haustein am 26.01.2023 um 10:36
Wir haben bekanntlich einen Bundeskanzler, der sich von nichts und niemandem treiben lässt (O-Ton Scholz: „Manchen von diesen Jungs und…

Dr. Jürgen Leibiger am 21.01.2023 um 10:38
Lieber Ulrich Busch, meine 1923-Retrospektive stellt keine Parallelen zur Gegenwart her und sollte auch keine Ängste schüren. Sie erinnert an…


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