25. Jahrgang | Nummer 10 | 9. Mai 2022

Detlef D. Pries . . . . . Tage im Mai
Wolfgang Schwarz . . . . . Kriegspartei oder nicht?
Jürgen Leibiger . . . . . Defizit Spending für Aufrüstung und Krieg
Bernhard Romeike . . . . . Selbstbewusste Positionierungen
Jan Opal, Gniezno . . . . . Zwischen Berlin und Moskau
Erhard Crome . . . . . Mythos Vaterlandsverteidigung
Detlef Jena . . . . . Bismarcks pommersche Grenadiere
Theobald Tiger . . . . . An das Publikum
Mario Keßler . . . . . Selbstkasteiung statt Emanzipation
Jürgen Hauschke . . . . . Zwei fast vergessene Gebäude
Renate Hoffmann . . . . . Geduld
Jens Langer . . . . . Ein Sommer in Siebenbürgen
Wolfgang Brauer . . . . . Kluge Frauen und ein Dickwanst
Hermann-Peter Eberlein . . . . . Renoir im Städel
Mathias Iven . . . . . Hölderlin – Schopenhauer – Nietzsche
Antworten | Bemerkungen
XXL 1: Paul Bahlenger . . . . . Ein Versuch, klarzusehen
XXL 2: Hannes Herbst . . . . . Über die „Torheit der Regierenden“

Vor 90 Jahren:
Carl v. Ossietzky . . . . . Rechenschaft

Redakteur dieser Ausgabe: Detlef-Diethard Pries
Redaktionsschluss: 5. Mai 2022


Das Blättchen

Dieses Medium fühlt sich der Tradition der undogmatischen Linken der Weimarer Republik verpflichtet und insbesondere der Weltbühne von Siegfried Jacobsohn, Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky sowie dem Vermächtnis jener Deutschen, die in aussichtsloser Lage dem deutschen Faschismus zu widerstehen suchten.

Auch wenn Information und Argumentation zum Selbstverständnis dieses Mediums gehören: Agitiert werden soll nicht! Sinn und Zweck sind vielmehr Anregung und Austausch auf den Gebieten Politik, Wirtschaft und Kunst, sowie Debatte, die – auch im Streit – produktiv werden kann für linkes Denken und Handeln jenseits einschränkender Parteigrenzen.


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Die nächste Ausgabe erscheint am 9. November 2026.


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Erhard Weinholz am 29.10.2026 um 12:25
Zu Ulrich Buschs „36 Jahre Deutsche Einheit“; Das Blättchen 17/2026 Es stimmt zweifellos: Die Lebensverhältnisse in Ost und West sind…

Wolfgang Ernst am 26.10.2026 um 17:47
Vielen Dank für den Text von Hannes Herbst. Der Berliner Bevölkerung steht wohl in der Tat ein gruseliges Schicksal bevor.…

Ulrich Busch am 26.10.2026 um 16:41
Das könnte so sein. Andererseits aber fallen die Vermögen, die im Osten vererbt werden, steuerlich zumeist unter die Freigrenzen. Eine…


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