Schlagwort-Archiv: Lukaschenko (in 6 Beiträgen)

24. Jahrgang | Nummer 24 | 22. November 2021

Wer wen?

von Bernhard Romeike Seit Beginn der akuten Flüchtlingskrise an der Grenze zwischen Belarus und den angrenzenden EU-Staaten, vor allem Polen, lautet die Legende, die in westlichen, auch deutschen staatstragenden Medien verbreitet wird, der böswillige Diktator Lukaschenko benutze Flüchtlinge aus dem … Weiterlesen


24. Jahrgang | Nummer 13 | 22. Juni 2021

Punktlandung in Minsk

von Jan Wyd, Minsk Es war relativ still geworden um den Machtkampf in Belarus. Seit dem 23. Mai 2021 aber tönen die hiesigen Leitmedien unisono und mit neuer Kraft: Der Pirat Lukaschenko hat völkerrechtswidrig einen Kämpfer für Freiheit und Demokratie kidnappen … Weiterlesen


23. Jahrgang | Nummer 25 | 7. Dezember 2020

Keine Liebesgrüße für Lukaschenko

von Klaus Joachim Herrmann Verehrter Alexander Grigorjewitsch, vor allem ein Gruß von Wladimir Wladimirowitsch“, lautete die anscheinend freundliche Botschaft aus Moskau an den bedrängten belarussischen Staatschef Lukaschenko. Doch dessen Freude darüber dürfte nicht ungetrübt geblieben sein. Denn bei seinem Besuch … Weiterlesen


23. Jahrgang | Nummer 19 | 14. September 2020

Batka mit dem Rücken zum Kreml

von Klaus Joachim Herrmann Zum Geburtstag habe Wladimir Putin dem belarussischen Präsidenten am 30. August eine Reise nach Moskau geschenkt, titelte genüsslich die Komsomolskaja Prawda. Dies tat der Präsident Russlands während eines der in diesen Wochen ungewohnt zahlreichen Telefonate mit … Weiterlesen


21. Jahrgang | Nummer 15 | 16. Juli 2018

Die Republik Belarus: zwischen den Stühlen?

von Frank Preiß Es ist schon einen Vermerk im Kalender wert, wenn hiesige Massenmedien ausführlich über Weißrussland (Belarus) berichten. Zur Eröffnung der Gedenkstätte Maly Trostenez reisten der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der österreichische Präsident Alexander van der Bellen an, … Weiterlesen


20. Jahrgang | Nummer 5 | 27. Februar 2017

Bemerkungen

Über stehende Heere Deutsche Arbeit von Karlchen Mießnick Die stehenden Heere sind eine traurige Notwendigkeit, da sich niemand entschließen kann, sie abzuschaffen. Würde jedoch einmal damit der Anfang gemacht, so würden die anderen schon von selbst nachfolgen. Der Name ist … Weiterlesen