Schlagwort-Archiv: Theodor Fontane (in 14 Beiträgen)

21. Jahrgang | Nummer 4 | 12. Febuar 2018

Querbeet

von Reinhard Wengierek Meine Fundstücke im Kunstgestrüpp: Diesmal zwei Defa-Stars wieder groß im Kino, Fontane im Theater und aufmüpfige Hühner in der Oper … *** Dr. med. Annebärbel Buschhaus: Mit Hund, neuerdings ohne Mann einsam, aber mit dominanter Frau Mutter, auch … Weiterlesen


Verse zum Advent

von Theodor Fontane Noch ist Herbst nicht ganz entflohn, Aber als Knecht Ruprecht schon Kommt der Winter hergeschritten, Und alsbald aus Schnees Mitten Klingt des Schlittenglöckleins Ton. Und was jüngst noch, fern und nah, Bunt auf uns herniedersah, Weiß sind … Weiterlesen


19. Jahrgang | Nummer 26 | 19. Dezember 2016

Bemerkungen

Der unbequeme Fragesteller Der Journalist und Publizist Eckart Spoo ist am Donnerstag, dem 15. Dezember, in Berlin gestorben, vier Tage vor seinem 80. Geburtstag. Als Kind erlebte er Krieg und Faschismus in seiner Geburtsstadt Mönchengladbach und im Fluchtort im Harz; … Weiterlesen


19. Jahrgang | Nummer 7 | 28. März 2016

Bemerkungen

Diesem und jenem ins Stammbuch Es kann die Ehre dieser Welt, Dir keine Ehre geben; Was dich in Wahrheit hebt und hält, Muß in dir selber leben. Wennʼs deinem Innersten gebricht an echten Stolzes Stütze, Ob dann die Welt Dir … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 24 | 23. November 2015

Bemerkungen

Aus anderen Quellen „Ja, die Terroranschläge von Paris waren ein Angriff auf alles, was Menschlichkeit ausmacht“, schreibt Petra Erler. „Aber das gilt für alle Terroranschläge, überall auf der Welt. In keiner der Stellungnahmen vom Samstag zu den Terroranschlägen auf Frankreich … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 23 | 10. November 2014

Bemerkungen

Küchenmädchen Vor zwei Jahren ist sie gestorben, aber Käthe Reichel bleibt unvergessen. Die Schauspielerin, die eine authentische Brecht-Interpretin war und viele Filme – meist in Nebenrollen – bereicherte, wird jetzt noch einmal lebendig. Das Ehepaar Petra Kelling und Richard Engel … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 6 | 17. März 2014

Justizirrtum?

von Renate Hoffmann Er hatte alles gründlich vorbereitet; war zweimal nach Tangermünde gefahren, um das Lokalkolorit aufzunehmen. Skizzierte die Lage der Handlungsorte, notierte Eindrücke und Gedanken. Zum Beispiel über den Kirchplatz der Stadt: „ … nüchtern, leer und langweilig. Die … Weiterlesen


14. Jahrgang | Nummer 25 | 12. Dezember 2011

Das Trauerspiel von Afghanistan

von Theodor Fontane Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt, Ein Reiter vor Dschellalabad hält, „Wer da!“ – „Ein britischer Reitersmann, Bringe Botschaft aus Afghanistan.“ Afghanistan! er sprach es so matt; Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt, Sir Robert … Weiterlesen


14. Jahrgang | Nummer 8 | 18. April 2011

Bemerkungen

Frühling Nun ist er endlich kommen doch In grünem Knospenschuh; „Er kam, er kam ja immer noch“, Die Bäume nicken sich’s zu. Sie konnten ihn all erwarten kaum, Nun treiben sie Schuß auf Schuß; Im Garten der alte Apfelbaum, Er … Weiterlesen


13. Jahrgang | Nummer 15 | 2. August 2010

Kurze Wanderung durch die Mark (III)

von Erhard Weinholz Der dritte und letzte Tag meiner Wanderung begann mit dem typischen Hotel-Frühstücksbuffet, seinen pappigen Schrippen und knallhart gekochten Eiern. Angeblich müssen sie aus lebensmittelhygienischen Gründen so hart sein, in Wahrheit sind sie es, weil man so die … Weiterlesen


13. Jahrgang | Nummer 14 | 19. Juli 2010

Kurze Wanderung durch die Mark (II)

von Erhard Weinholz Wachow, ein paar Kilometer nordwestlich des langgestreckten Beetzsees gelegen und Heimatort des Countertenors Jochen Kowalski, war das Ziel meines zweiten Wandertages. Er begann mit angenehmen Überraschungen: Der befürchtete Wadenmuskelkater war ausgeblieben, auch der Rücken machte, obwohl ich … Weiterlesen


13. Jahrgang | Nummer 13 | 5. Juli 2010

Kurze Wanderung durch die Mark (I): Unterwegs im Gürtelspeck

von Erhard Weinholz Schon lange hatte ich vor, einmal ein paar Tage zu Fuß durch die Mark zu wandern: Sprung vom Alltag ins Ungewohnte. Im April fand sich schließlich eine terminfreie Zeit, und eines Mittwochs machte ich mich trotz einiger … Weiterlesen


13. Jahrgang | Nummer 3 | 15. Februar 2010

BEMERKUNGEN

Gut aufgestellt Ich kann mich an diese seuchenartig umsichgreifende Redewendung einfach nicht gewöhnen. Ursprünglich bekam ich das am Rande mit bei irgendwelchen Fußballspielen von nationaler Bedeutsamkeit, was nicht dasselbe ist wie eine irgendwie sichtbare Bedeutung. Da leuchtete aber immerhin noch ein, … Weiterlesen


Des Blättchens 11. Jahrgang (XI), Berlin, 26. Mai 2008, Heft 11

Grete Minde und kein Ende

von Wolfgang Brauer Weißt du, Grete, wir haben ein Nest in unserm Garten, und ganz niedrig, und zwei Junge drin.« »Das wäre! Wo denn? Ist es ein Fink oder eine Nachtigall?« So idyllisch mit einem kindlichen Flirt über die Himbeerhecke … Weiterlesen