Schlagwort-Archiv: Briefe (in 14 Beiträgen)

22. Jahrgang | Nummer 22 | 28. Oktober 2019

Robert Walsers Briefe

von Mathias Iven In der Regel stehen bei Gesamtausgaben die Briefe am Schluss – nicht so bei der im Suhrkamp Verlag erscheinenden, auf immerhin 31 Bände angelegten Berner Ausgabe mit den Werken Robert Walsers. Eine erstmals 1975 vorgelegte Auswahl seiner … Weiterlesen


22. Jahrgang | Nummer 5 | 4. März 2019

Liebes- und „Giftbriefe“

von Ulrich Kaufmann Erwin Berner, das erste gemeinsame, 1953 geborene Kind Eva und Erwin Strittmatters, hat gemeinsam mit Ingrid Kirschey-Feix jüngst den Ehebriefwechsel seiner Eltern herausgegeben. Er umfasst 163 Briefe aus den Jahren 1952 bis 1958, von denen Eva 51 … Weiterlesen


21. Jahrgang | Nummer 22 | 22. Oktober 2018

Canettis Briefe

von Mathias Iven Mehr als zwanzig Jahre nach seinem Tod erscheint nun endlich die erste umfassende Auswahl mit Briefen des Literaturnobelpreisträgers Elias Canetti. Rund 600 Schreiben aus sechs Jahrzehnten haben sein Biograph Sven Matuschek und der seit langen Jahren mit … Weiterlesen


21. Jahrgang | Nummer 15 | 16. Juli 2018

Geschwisterbriefe

von Mathias Iven Briefe, die innerhalb einer Familie geschrieben werden, haben nicht nur eine eigene Sprache, sie befassen sich oftmals auch mit Dingen, die nicht für Außenstehende gedacht sind … Brigitte Reimann wurde am 21. Juli 1933 geboren. Anlässlich ihres 75. Geburtstages … Weiterlesen


21. Jahrgang | Nummer 13 | 18. Juni 2018

Ereignisreiche Jahre

von Hartmut Pätzke Max Liebermanns Briefe aus den Jahren 1922 bis 1926 bilden den 7. Band der großen Briefausgabe, die Ernst Braun im Deutschen Wissenschafts-Verlag herausgegeben hat. Zu seinem 75. Geburtstag am 20. Juni 1922 erreichten Liebermann (1874–1935), Präsident der … Weiterlesen


21. Jahrgang | Nummer 13 | 18. Juni 2018

Deutsche Zustände 1933–1939

von Mathias Iven Der mittlerweile fünfte, von Volker Michels herausgegebene Band der auf zehn Bände angelegten Ausgabe von Hermann Hesses Korrespondenz versammelt knapp 500 Briefe aus den Jahren 1933 bis 1939. Hesse sah sich in diesen Jahren mit politisch-sozialen Verhältnissen … Weiterlesen


21. Jahrgang | Nummer 3 | 29. Januar 2018

„Mein armer Vater ist leider kein Bankier“

von Rosa Luxemburg Gleich nach dem Abitur verließ Rosa Luxemburg ihre Heimatstadt Warschau, weil sie als Frau im Russischen Reich nicht studieren konnte. Sie verließ auf illegalem Weg das Zarenreich, was zugleich den schmerzhaften Abschied von ihrer Familie bedeutete. Zu … Weiterlesen


21. Jahrgang | Nummer 2 | 15. Januar 2018

Distanz und Nähe:
Hesse im Dialog mit seinem Sohn

von Mathias Iven Eine äußerst sehenswerte, derzeit im Literaturhaus Berlin laufende Ausstellung ist dem fast tausend Seiten umfassenden, bisher unveröffentlichten Briefwechsel zwischen Hermann Hesse und seinem jüngsten Sohn Martin (1911–1968) gewidmet. Konzipiert wurde die Exposition von Lutz Dittrich. Im Vorwort … Weiterlesen


20. Jahrgang | Nummer 4 | 13. Februar 2017

Letzte Station Petrópolis – Vor 75 Jahren starb Stefan Zweig

von Mathias Iven Am 15. August 1941 verlässt die „Uruguay“ den New Yorker Hafen. Zwölf Tage dauert die Überfahrt nach Rio de Janeiro. Unter den Passagieren befinden sich Stefan Zweig und seine Frau Lotte. Wenn Zweig nicht an seiner Autobiographie … Weiterlesen


20. Jahrgang | Nummer 1 | 2. Januar 2017

Vom gefeierten Künstler im Kaiserreich zum Präsidenten der Akademie der Künste

von Hartmut Pätzke Den sechsten Band der Liebermann-Briefe hat Ernst Braun „in dankbarer Erinnerung“ der Kunsthistorikerin und Leiterin des Archivs der Staatlichen Museen zu Berlin, Dr. phil. Anna-Margarete Janda, gewidmet, die nach längerem Aufenthalt in einem Berliner Seniorenheim am 10. … Weiterlesen


19. Jahrgang | Nummer 26 | 19. Dezember 2016

„Briefeschreiben ist Mist“
Christa Wolf als Briefschreiberin

von Ulrich Kaufmann Fünf Jahre nach ihrem Tode erschienen auf 1040 Seiten 483 Briefe von Christa Wolf. Dieser Briefband wurde postum zum opulentesten Buch der weltweit geschätzten Autorin. Die Herausgeberin Sabine Wolf (die mit dem namhaften Dichterpaar nicht verwandt ist) … Weiterlesen


18. Jahrgang | Sonderausgabe | 20. April 2015

Der vierte Band der Briefe Max Liebermanns

von Hartmut Pätzke Bewundernswert ist die Kontinuität, in der die Briefe Liebermanns bisher vorgelegt werden konnten. Matthias Eberle hat in seiner Einleitung zum vierten Band die wichtigsten Ereignisse der Jahre 1907 bis 1910 umrissen, zudem gibt die „Zeittafel“ Auskunft zu … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 6 | 17. März 2014

Briefe in Zeiten des Krieges

von Mathias Iven Dass vor einhundert Jahren der Erste Weltkrieg ausbrach, ist sicherlich nicht nur ein Untersuchungsgegenstand für Historiker. Und so schauen beispielsweise Literaturwissenschaftler darauf, wie sich Schriftsteller und Publizisten zur europäischen Urkatastrophe positioniert haben. Nehmen wir Hermann Hesse: In … Weiterlesen


14. Jahrgang | Nummer 24 | 28. November 2011

Ein großes Unternehmen

von Hartmut Pätzke Die Max Liebermann Gesamtedition der Briefe ist auf acht Bände angelegt. Der Maler und Graphiker Max Liebermann (1847-1935) ist als Publizist und Briefschreiber bekannt. Es ist ein Glücksfall, dass die Bemühungen des Dresdners Ernst  Braun um das … Weiterlesen