Schlagwort-Archiv: Walter Thomas Heyn (in 17 Beiträgen)

16. Jahrgang | Nummer 20 | 30. September 2013

Gerds Geigen und Gitarren

von Walter Thomas Heyn Sein wohlverdientes Ständchen, oder besser gesagt, seine zahllosen Ständchen hat er sich selbst geschrieben. Und Geigen und Gitarren, sprich die Musik in all ihren Facetten, werden wohl immer um ihn gewesen sein und es auch immer … Weiterlesen


15. Jahrgang | Nummer 16 | 6. August 2012

Künstler, Verwerter und Piraten

von Walter Thomas Heyn Gruselige Horrorfiguren gehen um in Deutschland, es sind die Klabautermänner der Piratenpartei. Sie kommen nerdmäßig aus ihren vergammelten Kajüten und wollen hohnlachend mit blutigen Entermessern den bejammernswerten deutschen Künstlern den letzten Bissen Brot aus dem Maule … Weiterlesen


Des Blättchens 12. Jahrgang (XII), Berlin, 5. Januar 2009, Heft 1

Meine Mutter, Napoleon, Goethe und die Freiheit

von Walter Thomas Heyn Jahreswechsel sind traditionell Momente der Einkehr, des Besinnens, aber auch des Ausspannens, des Seele-baumelnlassens. Niemand ist böse, wenn man das Telefon nicht abnimmt, keiner stört sich daran, wenn man lange ausschläft, Märchenfilme konsumiert, Supertux oder Solitäre … Weiterlesen


Des Blättchens 11. Jahrgang (XI), Berlin, 22. Dezember 2008, Heft 26

Mein Professor und die Dummen

von Walter-Thomas Heyn »Die Menschen werden immer dümmer« sagte mein alter Professor in Leipzig gern und recht häufig. Er meinte aber nicht uns Musikstudenten, nein, er meinte die Bewohner der ganzen Welt und leitete dieses Phänomen aus einer, aus seiner … Weiterlesen


Des Blättchens 11. Jahrgang (XI), Berlin, 17. März 2008, Heft 6

Schöne neue Welt

von Walter Thomas Heyn Für Susanne und Michael Das Leben wird immer leichter. Die neue Technik macht alles übersichtlich, bunt, schnell und bedienerfreundlich. Die Hotlines sind Tag und Nacht geschaltet, und wenn Michel Normalnikow nicht durchblickt: ein Anruf genügt und … Weiterlesen


Des Blättchens 10. Jahrgang (X), Berlin, 10. Juli 2007, Heft 14

Der blaue Stern

von Walter Thomas Heyn Klimakatastrophe, Verwahrlosung der Jugend, Krise der Kultur, ja ja ja ja ja, das hören wir jeden Tag. In einer Schule prügeln sich Kinder krankenhausreif und filmen dabei munter mit dem Handy mit, eine kleine Musikschule schließt, … Weiterlesen


Des Blättchens 10. Jahrgang (X), Berlin, 5. Februar 2007, Heft 3

Biermann und ich

von Walter Thomas Heyn Ehrenbürger von Berlin soll er nach dem Willen der CDU werden, der Politbarde Biermann, Vorname Wolf, der furchtlose Kämpfer gegen das Stasi-System, die Ur-Sünde der DDR-Bonzen, der ewig losziehende und losklampfende Dagegen-Seiende, das tapfere Wolfilein im … Weiterlesen


Des Blättchens 9. Jahrgang (IX), Berlin, 13. November 2006 , Heft 23

Märkische Ausfahrten

von Walter-Thomas Heyn Fontane? Die Romane, die Gedichte, die Autobiographie: Im Bücherschrank stehen sie alle. Gelesen? Ja, damals, vor vielen Jahren, dies und das … Nein, alles nicht. Aber die Wanderungen durch die Mark Brandenburg, ja klar. Die natürlich. So … Weiterlesen


Des Blättchens 9. Jahrgang (IX), Berlin, 2. Mai 2006, Heft 9

Alles Mozart, oder Brecht, oder was?

von Walter Thomas Heyn HipHop und Mozart an einem Abend – auf welche absurden Mischungen wird unser ach so weltoffen verkrähwinkeltes Städtchen denn noch so kommen? Haben wir nicht genug gelitten in diesem Haus, einstmals Weihetempel des modernen Musiktheaters unter … Weiterlesen


Des Blättchens 9. Jahrgang (IX), Berlin, 20. März 2006, Heft 6

Frühjahrsputz im CD-Regal

von Walter-Thomas Heyn Dem Frühjahrsputz als gesamtgesllschaftlichem Phänomen ist bisher zu wenig Beachtung geschenkt worden. Wenn die Devise Alles neu macht der Mai vorahnungschwanger durch erste winzige Spuren des grünen Märzgrases sich ankündigt und wenig später die beste aller Ehefrauen … Weiterlesen


Des Blättchens 8. Jahrgang (VIII), Berlin, 20. Juni 2005, Heft 13

Auf, auf zum Kampf

von Walter Thomas Heyn Lieder der fünfziger Jahre herauszubringen, rotes Zeug, Klassenkampf und »die Partei hat immer recht« – wem sträubt sich da nicht Ohr und Feder voll inbrünstigem Widerwillen gegen die vermutete Ostalgie-Fledderei. Und doch – wer kann sich … Weiterlesen


Des Blättchens 8. Jahrgang (VIII), Berlin, 28. März 2005, Heft 7

Hazloche u broche

von Walter Thomas Heyn Hazloche u broche« ist jiddisch und bedeutet »Glück und Segen«. Per Verballhornung eingedeutscht, kennen wir dieses alte Sprichwort als »Hals- und Beinbruch«. Beides – Glück und Segen und Hals- und Beinbruch – kommt reichlich vor in … Weiterlesen


Des Blättchens 8. Jahrgang (VIII), Berlin, 28. Februar 2005, Heft 5

Denn wovon lebt der Mensch?

von Walter Thomas Heyn Diese Frage stellt sich ja fast jedem immer wieder fast jeden Tag, und wenn er das Pech hat, Ossi, Geistesmensch, über vierzig Jahr alt, Künstler gar oder – Gott bewahre – einiges davon gleichzeitig zu sein, … Weiterlesen


Des Blättchens 7. Jahrgang (VII), Berlin, 30. August 2004, Heft 18

Theater am Rand

von Walter-Thomas Heyn Die Landesmusikakademie Rheinsberg ehrte den Komponisten Kurt Schwaen zu seinem 95. Geburtstag einen ganzen Tag lang. Am Beginn stand der Dokumentarfilm Eine weite Reise von Jochen Kraußer aus dem Jahre 2001, es folgte ein Liedernachmittag mit Kim … Weiterlesen


Des Blättchens 7. Jahrgang (VII), Berlin, 2. August 2004, Heft 16

Schöne neue Welt

von Walter Thomas Heyn Aber was für Ticker sind die Politiker? Sind sie wirklich so vonnöten, wie man glaubt? hat Kreisler vor Jahren gesungen und dabei die Politiker auf der Po-Silbe akzentuiert. Das damals – 1989/90 – anschlußheischende Gesäß war … Weiterlesen


Des Blättchens 7. Jahrgang (VII), Berlin, 24. Mai 2004, Heft 11

Rund um den Potsdamer Platz

von Walter-Thomas Heyn Nun ist Europa größer geworden und beginnt sich zur Kenntlichkeit zu verändern. 59 Jahre sind seit dem Kriegsende vergangen – auch dieses lästige Thema kreist und nagt, und das Wetter war schlecht. Wir schmähten den Kleingarten und … Weiterlesen


Des Blättchens 3. Jahrgang (III), Berlin, 24. Januar 2000, Heft 2

Ein Nachruf

von Walter Thomas Heyn Silvester sollte so schön werden. Nach zehn Jahren hatte ich als Freiberufler wieder einigermaßen festen Boden unter den Füßen und nach vier Jahren in Berlin eine Menge Freunde oder zumindest gute Bekannte. Einladungen lagen ausreichend vor. … Weiterlesen