29. Jahrgang | Nummer 9 | 18. Mai 2026

 

Maritta Adam-Tkalec . . . . . Der Sowjetsoldat vom Treptower Park

Reiner Braun / Michael Müller / Willi van Ooyen . . . . . Erklärung aus der Friedensbewegung

Erhard Crome . . . . . Die AfD im politischen Feld

Stephan Wohanka . . . . . Bilder, Metaphern, Mythen

Jutta Grieser . . . . . Rote Tulpen vor weißem Haus

Herbert Bertsch . . . . . Unerwünschte Beihilfe aus der DDR

Walter Thomas Heyn . . . . . Volk und Demokratie

Dieter Segert . . . . . Bulgarische Lektionen

Detlef Hartlap . . . . . „Ein Kerl muss eine Meinung haben“

Reinhard Wengierek . . . . . Theaterberlin

Renate Hoffmann . . . . . Die Schmucklilie

Rainer Simon . . . . . Reminiszenzen zur DEFA

Jürgen Hauschke . . . . . Erlesenes: Aus Bibel und Lyrik

Carina Bunt . . . . . Vergessene Bestsellerautorin aus Buckow

Mathias Iven . . . . . Drei Reporterinnen und der Nürnberger Prozess

Detlef Jena . . . . . Die Kleinschwabhäuser Orgel-Odyssee

Dieter Naumann . . . . . „Vam Schuttinge tho Bergen“

Antworten | Bemerkungen

XXL: Manfred Norwat . . . . . Der doppelte Widerspruch und seine Auflösung

 

 

 

Vor 105 Jahren:

Karl Rothammer . . . . . 60 Millionen Deutsche

 

 

 

Verantwortlicher Redakteur im Sinne des MStV für den Inhalt dieser Ausgabe:
Jürgen Hauschke

E-Mail: redaktion@das-blaettchen.de

Redaktionsschluss: 15. Mai 2026


Das Blättchen

Dieses Medium fühlt sich der Tradition der undogmatischen Linken der Weimarer Republik verpflichtet und insbesondere der Weltbühne von Siegfried Jacobsohn, Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky sowie dem Vermächtnis jener Deutschen, die in aussichtsloser Lage dem deutschen Faschismus zu widerstehen suchten.

Auch wenn Information und Argumentation zum Selbstverständnis dieses Mediums gehören: Agitiert werden soll nicht! Sinn und Zweck sind vielmehr Anregung und Austausch auf den Gebieten Politik, Wirtschaft und Kunst, sowie Debatte, die – auch im Streit – produktiv werden kann für linkes Denken und Handeln jenseits einschränkender Parteigrenzen.


Aktuell

Beginnend mit Ausgabe 7/2026 bis einschließlich Ausgabe 14/2026 (Erscheinungstag: 14.09.2026) wird das Blättchen nicht 14-täglich, sondern 21-täglich publiziert.

Die nächste reguläre Ausgabe erscheint am 8. Juni 2026.


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Stephan Wohanka am 08.05.2026 um 12:46
Sachar Prilepin ist russischer Schriftsteller und – man tut ihm nicht unrecht, ihn so zu nennen – nationalistischer Hardliner. Zunächst…

Werner Sohn am 28.04.2026 um 22:16
Vielen Dank [an Jutta Grieser, Heft 8/2026] für diesen Kommentar zur Wiederveröffentlichung einer erstaunlichen Ulbricht-Rede von 1966! Mit dem historischen…

Dr. Markus Hildebraa am 14.04.2026 um 05:47
Zum Beitrag „KI – Endspurt in den Abgrund?“ und der Dario Amodei angesprochenen Gefahr, dass KI Autonomie erlangen könnte, wäre…


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