Schlagwort-Archiv: Fernsehen (in 12 Beiträgen)

22. Jahrgang | Nummer 4 | 18. Februar 2019

Eine Meisterin der Verwandlungskunst

von Frank Burkhard Bis zuletzt konnte man Ursula Karusseit auf der Bühne erleben – wenn die Bühnen auch kleiner geworden waren und sie vor allem autobiografische Lesungen bestritt – noch zwei Wochen vor ihrem Tod am 1. Februar. In ihren … Weiterlesen


21. Jahrgang | Nummer 16 | 30. Juli 2018

Bemerkungen

Ein Hörfunk-Methusalem aus dem Norden Die Sendereihe „Streitkräfte und Strategien“ des Norddeutschen Rundfunks – alle 14 Tage 30 Minuten – ist Lesern des Blättchens mindestens durch die regelmäßige Übernahme sicherheitspolitischer Beiträge Jerry Sommers nicht unvertraut. Nun feierte das Format, wie … Weiterlesen


20. Jahrgang | Nummer 2 | 16. Januar 2017

Bemerkungen

Die Namenspatronin der Sibylle Sie gab einem der interessantesten Print-Erzeugnisse der DDR ihren Namen, der sechsmal im Jahr erschienenen Modezeitschrift Sibylle. Trotz beträchtlicher Auflagenhöhe (200.000 Exemplare wurden regelmäßig gedruckt) war die Zeitschrift ebenso wie Das Magazin „Bückware“. Die Rede ist … Weiterlesen


19. Jahrgang | Nummer 26 | 19. Dezember 2016

Nekrologe 2016

von F.-B. Habel „Sein Daniel war ein Kerl, mit dem nicht leicht zurechtzukommen ist, der sich in seinen Gefühlen nicht gern offenbart und hinter trotziger Gleichmütigkeit das bittere Leid und das strahlende Glück verbirgt.“ So konnte man einst über „Daniel … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 18 | 31. August 2015

Bemerkungen

Gewissenhaftpflicht Als Abgeordneter bin ich nach Grundgesetz Artikel 38, so etwas weiß ich, einzig und alleine meinem Gewissen unterworfen und sonst keinem. Weil ich mich aber in die Nesseln setze, wenn ich die Fraktionsdisziplin verletze, frage ich den Vorsitzenden meiner … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 7 | 30. März 2015

Fernseh-Hero Günther Jauch
Nachrichten aus der Debattiermaschine (XXXIII)

von Eckhard Mieder Ich weiß nicht, warum Günther Jauch in der öffentlichen Wahrnehmung, die ja eine Wahrnehmung der Medien durch Medien ist, mithin handelt es sich um eine Bespiegelung und um Narzissmus – also ich weiß nicht, warum G. J. … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 18 | 2. September 2013

Unruhe auf der „Titanic“

von Werner Richter Auch wenn das Motiv ziemlich klar sein sollte, warum das öffentlich-rechtliche Fernsehen gegenwärtig in wachsender Zahl Dokumentationen zum Zustand der Gesellschaft mit relativ überraschendem Tiefgang zu sehr später Zeit ausstrahlt: Es lohnt sich, diese Alibisendungen aufmerksam zu … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 13 | 24. Juni 2013

Bemerkungen

Naturkatastrophen? Geht es nach den sich häufenden Überschwemmungen, werden die Jahrhunderte immer kürzer. Doch schnell kehrt die Normalität wieder. Wenn die Japaner sich von keinem Supergau schrecken lassen, warum wir hier von einem Hochwasser? Zum Schluss erschlägt die mediale Dramaturgie … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 13 | 24. Juni 2013

Psalmen der Sorge – 2. Das Fernsehen

von Jochen Malmsheimer Fernsehen, ich sorge mich! Fernsehen! Denn höre! Wohin sind die Tage, da Du, Fernsehen, noch das Gebot zur Bildung spürtest, welches neben vielen anderen, der Holzamer Karl und der Grimme Adolf einst vom Berg der Lerche herab … Weiterlesen


14. Jahrgang | Nummer 26 | 26. Dezember 2011

Es wird nicht besser

von Roger Willemsen Der deutsche Fernsehalltag sieht heute so aus: Wenn zwei Männer mit ihren Penissen Klavier spielen, sitzt jeder vierte Zuschauer davor, obwohl es ihm in aller Regel nicht wirklich gefällt. Stattdessen sieht er mit Angstlust zu, mit geneigter … Weiterlesen


13. Jahrgang | Nummer 3 | 15. Februar 2010

Schlechter Journalismus

von Robert Jensen, Austin/Texas Anderson Cooper, Star-Moderator von CNN, berichtet live über eine chaotische Straßenszene in Port-au-Prince. Ein Junge wird von einem Stein am Kopf getroffen. Ein Plünderer hatte den Stein von einem Dach herunter geworfen. Cooper hilft dem Jungen, … Weiterlesen


Des Blättchens 11. Jahrgang (XI), Berlin, 10. November 2008, Heft 23

Diskussionsbedarf

von Francesca Langer Die Qualität des deutschen Fernsehens wird dieser Tage wieder einmal diskutiert. Schon lange fragt man sich jeden Tag aufs neue: Was schaue ich mir heute an? Den zeitgenössischen Heimatfilm mit Christine Neubauer als taffes »Vollweib«, eine der … Weiterlesen