Schlagwort-Archiv: Christian Morgenstern (in 7 Beiträgen)

21. Jahrgang | Nummer 7 | 26. März 2018

Über die Fische

von Renate Hoffmann Den pisces begegnet man allenthalben. In Bach, Teich und Flüssen, im Meer, dem Aquarium und an der Angel. Auf dem Fischmarkt und dem Teller. In Tönen, Wort und Bild. Auch als miraculum. Der Wal, obzwar ein Wasserwesen … Weiterlesen


20. Jahrgang | Nummer 4 | 13. Februar 2017

Der die das Elekuhpferd

von Renate Hoffmann Christian Morgensterns „Nasobēm“ erhält ein Geschwister. Friedfertig, exotisch, vom Wesen her ein wenig phlegmatisch. Alttestamentarisch verbürgt (1. Buch Makkabäer 6,42 bis 6,46). Ansässig seit dem 15. Jahrhundert in Brixen (Bressanone), Südtirol, Domplatz, gotischer Kreuzgang, Arkade 3. Folgendes … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 3 | 2. Februar 2015

Bemerkungen

Gespenstersonate Lasst, die ihr eingeht, alle Hoffnung fahren. Dante Alighieri Die Göttliche Komödie, 3. Gesang: Inferno Dantes Sentenz passte als abgründiges Motto auch trefflich zu einer Institution – bürgerliche Familie geheißen –, so sie etwa von einem dermaßen und derart … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 7 | 31. März 2014

Die Schwestern

von Christian Morgenstern Die Kanone sprach zur Glocke: „Immer locke, immer locke! Hast dein Reich, wo ich es habe, hart am Leben, hart am Grabe. Strebst umsonst, mein Reich zu schmälern, bist du ehern, bin ich stählern. Heute sind sie … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 10 | 13. Mai 2013

Er hatte Glück in Berlin

von Renate Hoffmann Es hätte ihm gefallen, dem Christian Morgenstern, wenn man nicht seinen 150. Geburtstag oder den 100. Todestag (der im nächsten Jahr ansteht) befeiert, sondern den unspektakulären 142. Jubeltag im Mai. Von Ehrungen zum Lebensbeginn hielt er ohnehin … Weiterlesen


13. Jahrgang | Nummer 9 | 10. Mai 2010

BEMERKUNGEN

Soweit sind wir wieder… Wolfgang Thierse und einige parlamentarische Mitstreiter haben am 1. Mai in Berlin auf das Kerzenhalten gegen Nazis verzichtet und zu einem Mittel gegriffen, das im deutschen Sprachschatz zurückliegender Zeiten mal Zivilcourage hieß. Die Diffamierungen der „Rechtsstaatverteidiger“ … Weiterlesen


Des Blättchens 10. Jahrgang (X), Berlin, 12. November 2007, Heft 23

Perfekt und Imperfekt tranken Sekt

von Klaus Hammer »Wenn ich aber tot sein werde, so tut mir die Liebe und kratzt nicht alles hervor, was ich je gesagt, geschrieben oder getan. Glaubet nicht, daß in der Breite meines Lebens das liegt, was euch wahrhaft dienlich … Weiterlesen