Schlagwort-Archiv: KPD (in 12 Beiträgen)

21. Jahrgang | Nummer 22 | 22. Oktober 2018

Die Linken – auf ewig gespalten?

von Gerd Hainichsen Mit der Bewilligung der Kriegskredite im Reichstag durch die Abgeordneten der SPD 1914 wurde offensichtlich, dass die Auseinandersetzung innerhalb der Partei in Richtung reformistischer Entwicklung entschieden war. Unter dem Eindruck der russischen Revolution von 1917 strebten Sozialdemokraten … Weiterlesen


19. Jahrgang | Nummer 1 | 4. Januar 2016

Von der KPD zu den Naturfreunden

von Mario Keßler Die Anzahl von Biographien über Persönlichkeiten der Arbeiterbewegung hat in den letzten Jahren erfreulich zugenommen. Der hier vorliegenden Darstellung liegt eine Stuttgarter Dissertationsschrift, die von Axel Kuhn betreut wurde, zugrunde. Wie bei fast allen neueren Arbeiten über … Weiterlesen


19. Jahrgang | Nummer 1 | 4. Januar 2016

Der lange Weg eines deutschen Sozialisten

von Wolfgang Schlott Die doppelte Biografie von Eduard („Edu“) Wald aus der Feder eines Mitte der 1930er Jahre geläuterten Kommunisten, den die Nazis zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilten, und aus der Perspektive seines Sohnes Peter, stellt in der jüngeren Publikationsgeschichte … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 21 | 12. Oktober 2015

Zu Münzenberg*

von Erhard Crome Der Internationale Willi-Münzenberg-Kongress, der vom 17. bis 20. September dieses Jahres in Berlin veranstaltet wurde, trug das Motto: „Globale Räume für radikale Solidarität“. Insofern sollte der Bogen geschlagen werden von den globalen Verhältnissen, gegen die die Linke … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 20 | 28. September 2015

Zu Münzenberg

von Erhard Crome Als Steffie Spira – die Schauspielerin, die am 4. November 1989 auf der berühmten Massenkundgebung auf dem Berliner Alexanderplatz das Politbüro der SED aufgefordert hatte, endlich abzutreten – mich das letzte Mal anrief, erzählte sie, dass sie … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 4 | 16. Februar 2015

Aus den Archiven des Kommunismus

von Gerd Kaiser Diese dreibändige Edition ist ein intellektuelles Vergnügen für den Leser und ein im direkten wie im übertragenen Sinne schwergewichtiges Werk des Verlags. Es kommentiert und dokumentiert in einem hohen Maß an Neuigkeitswert, Dichte und Genauigkeit einen wichtigen … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 16 | 4. August 2014

100 Jahre Das Forum – Erinnerung an eine Zeitschrift und ihren Herausgeber

von Martin Scheele Zu Beginn der Münchener Räterepublik im November 1918 schrieb Thomas Mann in sein Tagebuch: „Bei uns ist Mitregent ein schmieriger Literaturschieber wie Herzog, […], ein Geldmacher und Geschäftsmann im Geiste von der großstädtischen Scheißeleganz des Judenbengels, der … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 6 | 18. März 2013

Ein runder Tisch wartet

von Carl von Ossietzky Die preußischen Wahlen haben der NSDAP keine absolute Mehrheit gebracht, wohl aber ist der Abstand, der sie davon trennt, so gering, daß er nur als Anreiz wirken kann, den Sturm so bald wie möglich wieder aufzunehmen. … Weiterlesen


15. Jahrgang | Nummer 18 | 3. September 2012

Richard Müllers Geschichte der Novemberrevolution

von Rainer Knirsch Hier soll von einem Werk die Rede sein, das bereits vor 90 Jahren verfasst wurde, bis heute indes nichts an Aktualität verloren hat: „Vom Kaiserreich zur Republik“, „Die Novemberrevolution“ und „Der Bürgerkrieg in Deutschland“ sind die drei … Weiterlesen


14. Jahrgang | Nummer 24 | 28. November 2011

Arkadij Maslow

von Mario Keßler In der DDR galt er als Renegat des Kommunismus, im Westen wurde er, wenn überhaupt, nur in Verbindung mit seiner Lebensgefährtin Ruth Fischer (1895 – 1961)* genannt: Arkadij Maximowitsch Maslow, geboren als Isaak Jefimowitsch Tschemerinskij am 9. … Weiterlesen


14. Jahrgang | Nummer 10 | 16. Mai 2011

Parteichef Sisyphos

von Hajo Jasper Also: Ich habe den Beitrag von Günter Hayn („Krach im Liebknecht-Haus“ im Blättchen 9/11) nicht nur mit Interesse gelesen, sondern mit jener inneren Bewegung, die man gemeinhin als – jedenfalls weitgehende – Übereinstimmung bezeichnet. Ja, die Lage … Weiterlesen


13. Jahrgang | Nummer 14 | 19. Juli 2010

Robert Havemann: Marxistischer Dissident

von Axel Fair-Schulz Ein Heiliger war er gewiss nicht und wollte es auch nicht sein. Robert Havemann war aber ein auβergewöhnlich mutiger Antifaschist im NS-Staat und später in der DDR ein marxistischer Dissident, der die “marxistisch-leninistische” Deutungshoheit der Parteioberen offen … Weiterlesen