29. Jahrgang | Nummer 18 | 26. Oktober 2026

 

Hannes Herbst . . . . . Faktencheck – oder: Was Berlin blühen könnte
Waldemar Landsberger . . . . . Demokratie lernen
Stephan Wohanka . . . . . „Arbeiterpartei“ AfD und ihre Wahlstrategie
Jürgen Leibiger . . . . . Nobelpreis für Theorien zur Konjunkturstabilisierung
Walter Thomas Heyn . . . . . „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“
Dieter Segert . . . . . Was geschieht, wenn …
Uwe Boysen . . . . . Der Ausbruch (II)

Karl Berndt . . . . . Wissen und Fortschritt in dieser Zeit
Erhard Crome . . . . . Blick nach Fernost
Hans Christian Rehak-Isenring . . . . . Freiheit statt Sozialismus?

Joachim Lange . . . . . „Kunst auf Kommando?“
Jürgen Hauschke . . . . . Ein wahrlich ehrenwertes Haus
Clemens Fischer . . . . . Film ab
Mathias Iven . . . . . Natur und Literatur – zwei neue Berlin-Bücher
Renate Hoffmann . . . . . Der Wechselschirm
Reinhard Wengierek . . . . . Theaterberlin

Antworten | Bemerkungen
XXL 1: Wolfgang Schwarz . . . . . Militär und KI – ein lückenhafter Überblick
XXL 2: Fritz Klein . . . . . Was ist „links“?

 

 

 

Vor 105 Jahren:

Morus . . . . . Krupp als Wohltäter

 

 

 

Verantwortlicher Redakteur im Sinne des MStV für den Inhalt dieser Ausgabe:
Wolfgang Schwarz

E-Mail: redaktion@das-blaettchen.de

Redaktionsschluss: 23. Oktober 2026


Das Blättchen

Dieses Medium fühlt sich der Tradition der undogmatischen Linken der Weimarer Republik verpflichtet und insbesondere der Weltbühne von Siegfried Jacobsohn, Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky sowie dem Vermächtnis jener Deutschen, die in aussichtsloser Lage dem deutschen Faschismus zu widerstehen suchten.

Auch wenn Information und Argumentation zum Selbstverständnis dieses Mediums gehören: Agitiert werden soll nicht! Sinn und Zweck sind vielmehr Anregung und Austausch auf den Gebieten Politik, Wirtschaft und Kunst, sowie Debatte, die – auch im Streit – produktiv werden kann für linkes Denken und Handeln jenseits einschränkender Parteigrenzen.


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Die nächste Ausgabe erscheint am 9. November 2026.


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