Schlagwort-Archiv: Barrie Kosky (in 6 Beiträgen)

25. Jahrgang | Nummer 10 | 9. Mai 2022

Von klugen Frauen und
einem überwältigenden Dickwanst

von Wolfgang Brauer Der Sinn von Opern-Ouvertüren besteht ja darin, uns allmählich in die Partitur einzuführen, die Motivik aufzublättern und peu à peu den Staub des Alltags von den Sinnen zu pusten, damit wir bereit sind, uns auf die unwahrscheinlichste … Weiterlesen


25. Jahrgang | Nummer 2 | 17. Januar 2022

Antworten

Olaf Scholz, Bundeskanzler – Im Bundestag äußerten Sie gerade dieses: Grundkonstante in Europa sei immer gewesen, „dass die territoriale Integrität der Staaten ungefährdet bleibt“. Diese sei mit der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland 2014 verloren gegangen. Wer allerdings … Weiterlesen


23. Jahrgang | Nummer 6 | 16. März 2020

Der Mond ist wie der Mond, das ist alles

von Joachim Lange Die Sonne bringt es an den Tag, heißt es. In Frankfurt ist es jetzt der Mond. Genauer das Mondlicht. Barrie Kosky hat „Salome“ inszeniert und wieder einmal verblüfft. Auf den ersten Blick wird der Australier gerne mit … Weiterlesen


21. Jahrgang | Nummer 2 | 15. Januar 2018

Querbeet

von Reinhard Wengierek Meine Fundstücke im Kunstgestrüpp: diesmal ein Nähkästchen der Komischen Oper und ein Geburtstagsgeschenk für Böll … *** „Unter Musiktheater verstand man nicht etwa Theater mit Musik, sondern schlicht die theoriegestützte Spielweise der Komischen Oper. Wohingegen ich das … Weiterlesen


20. Jahrgang | Nummer 8 | 10. April 2017

Hexensabbat und Todessehnsucht

von Wolfgang Brauer Zuletzt wurde „Der Jahrmarkt von Sorotschinzi“ in Berlin 1948 gegeben. Walter Felsenstein hatte ihn auf den Spielplan seiner Eröffnungsspielzeit gesetzt. Danach verschwand er hier in der Versenkung. Einzelne Partien tauchen gelegentlich im Konzertsaal auf. Dabei wäre die … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 2 | 19. Januar 2015

Querbeet (XLIX)

von Reinhard Wengierek Meine Fundstücke im Kunstgestrüpp: Diesmal ein geschmähter Regiestar, eine Verheutigungsfalle, Operettenwahnsinn sowie Unheimlichkeiten im Souterrain… *** „Thomas Ostermeier nähert sich den Worten – für mich die treffendste Art und Weise – wie ein Musiker oder Choreograph. Sein Theater … Weiterlesen