Schlagwort-Archiv: Jürgen Holtz (in 6 Beiträgen)

20. Jahrgang | Nummer 17 | 14. August 2017

Antworten

Jürgen Holtz, Theatergeschichte Lebender – Selbst wenn Sie nur diese eine Rolle gespielt hätten, den Zirkusdirektor Caribaldi in Thomas Bernhards „Die Macht der Gewohnheit“, Sie wären damit einer von den ganz großen Mimen. Mit 82 Jahren standen Sie damit auf … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 18 | 31. August 2015

Querbeet (LIX)

von Reinhard Wengierek Meine Fundstücke im Kunstgestrüpp: Diesmal Holtz und Rose, zwei große Theatermacher … *** „Wer nicht übt, ist nichts“, droht Caribaldi, Direktor eines verschlampten Kleinzirkus‘. Und drillt seit 22 Jahren seine vier wenig bis überhaupt nicht begabten Mitarbeiter, gemeinsam … Weiterlesen


18. Jahrgang | Sonderausgabe | 20. April 2015

Gegen das altbackene Theater

von Wolfgang Brauer Wer das nächtliche Wispern der Bücher zu hören vermag, würde aus dem Regal meiner Büchersammlung, in dem die Schauspieler-Autobiographien stehen, allnächtlich ein fürchterliches Geschrei vernehmen, in dem nur ein einziges Wort, das Personalpronomen „ich“, überlaut verstehbar wäre. … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 3 | 2. Februar 2015

Wir können uns nicht ins Bett verkriechen

von Jürgen Holtz Die Jury der Sektion Darstellende Kunst der Akademie der Künste hat mir den Konrad-Wolf-Preis 2014 zuerkannt. Eigentlich hatte ich vor, einfach Danke zu sagen, aber ich habe mich anders entschieden. Der Konrad-Wolf-Preis, 1986 in der DDR gestiftet, … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 26 | 22. Dezember 2014

Querbeet (XLVII)

von Reinhard Wengierek Meine Fundstücke im Kunstgestrüpp: Diesmal Ehedrama in Leipzig, Lorbeeren in Berlin und Meissner Glöckchenklingeln in Dresden. *** Vor gut einem Jahr ist er angetreten: Als neuer Intendant am Leipziger Stadttheater. Der Posten gilt als Schleudersitz; anders gesagt, … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 10 | 13. Mai 2013

Ein Riesengott: Berliner Theaterpreis für Jürgen Holtz

von Reinhard Wengierek Da steht ein Halbjahrhundert Theatergeschichte auf der Bühne vom Berliner Festspielhaus, einstmals Freie Volksbühne. Der Alte, Jahrgang 1932, wankt ein bisschen und behilft sich mit dem Stock; schließlich haben ihn die Zeiten im geteilten Land hin und her … Weiterlesen