Schlagwort-Archiv: Günter Gaus (in 6 Beiträgen)

17. Jahrgang | Nummer 23 | 10. November 2014

Die Politik der „Filzlatschen“ und Egon Bahr

von Hans-Dieter Schütt Egon Bahr. Der Freund. Gaus’ wirklich tiefempfundener Freund. Der am prägnantesten den ostpolitischen Strang verkörperte. Wandel durch Annäherung? In den propagandistischen Küchen der DDR nannte man das eine sozialdemokratische „Aggression auf Filzlatschen“. Das war das Frostvokabular, das … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 10 | 12. Mai 2014

Schwimmen gegen den Strom – Erinnerung an Günter Gaus

von Hans-Dieter Schütt Heiner Geißler nannte ihn den „unangenehmsten Journalisten, immer liebenswürdig, aber Fragen scharf wie die Schnitte eines Chirurgen“. Oskar Negt fand in den Gaus-Interviews nie „den skandalträchtigen Umkreis intimer Entblößungen, sondern den Citoyen, den öffentlichen Menschen in seinen … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 19 | 16. September 2013

Antworten

Otto Sander, Großartiger – Sie waren ein begnadeter Tragöde und Komödiant, Humorist, Sänger. Sie haben richtige Menschen gezeigt, waren glaubhaft. Unvergessen Ihre Rollen in „Das Boot“ und „Der Himmel über Berlin“, Ihr Suslow in Gorkis „Sommergästen“. Ihre eigenen abendfüllenden Programme … Weiterlesen


14. Jahrgang | Nummer 1 | 10. Januar 2011

Warum ich kein Demokrat mehr bin.

Über die politische Kultur der Gegenwart von Günter Gaus Ich bin kein Demokrat mehr. Mir fehlt nicht viel deswegen. Das wäre früher undenkbar gewesen. Wie hätte man kein Demokrat sein können? Natürlich stehe ich weiterhin auf dem Boden der FdGO. … Weiterlesen


13. Jahrgang | Nummer 13 | 5. Juli 2010

Was wissen wir wirklich?

von Erhard Crome Die bürgerlichen Medien titelten nach der Wahl des Wulff zum Bundespräsidenten im dritten Wahlgang fast einhellig: „Die dritte Wahl“. Ja, es war der dritte Wahlgang. Bei Gustav Heinemann und Roman Herzog war es auch so. Aber niemand … Weiterlesen


Des Blättchens 8. Jahrgang (VIII), Berlin, 31. Januar 2005, Heft 3

Betr.: Günter Gaus

Sehr geehrter Herr Sabath, vom Verlag habe ich heute eine Mappe mit Rezensionen des Buches meines Vaters erhalten. Da ich Ihrer Besprechung (Das Blättchen, 24/2004) entnehme, dass für Sie einige sachliche Fragen offen geblieben sind, möchte ich Ihnen diese gerne … Weiterlesen