23. Jahrgang | Nummer 1 | 6. Januar 2020

Miszellen

Melodiös gesetzte Strophen

Es gab einmal eine Zeit, da las ich mit Freuden und mit Freunden begeistert die Satirezeitschrift Titanic. Noch heute erinnere ich mich an Texte von Michael Rudolf, Fanny Müller, an Aktionen von Martin Sonneborn, gar an Wiglaf Droste und Max Goldt. Doch irgendwann wurden die Zusammenkünfte weniger, einige Freunde ließen das mit dem lesen ganz sein oder abonnierten doch wirklich den Stern. So griff ich alleine noch eine Weile zur Titanic, fand manchen Text dann doch zu doof und wendete mich lieber Büchern zu, die sich ungelesen stapelten. Dabei fiel mir auch der kleine Gedichtband „Angst vor Lyrik“ in die Hände, der mich neugierig machte und in den Seiten verweilen ließ. Schnell waren die Gedichte von Moritz Hürtgen mehrmals durchgelesen, und das ganz ohne Reue.
Irgendwie stimmt es, dass viele Angst vor Gedichten haben, besonders vor den modernen, die ganz ohne Reim auskommen, oft ziemlich verworren klingen und sich nicht zum Auswendiglernen eignen. Die alten Heuler von Goethe über Schiller bis Heinrich Heine kennt der gebildete Mensch, hat sie einige Male gelesen, im Deutschunterricht verinnerlicht und weitschweifig interpretiert. Wer von gereimten Gedichten nicht lassen konnte, nahm gerne die Titanic zur Hand, denn da waren sie alle drin, die Reimeschmiede, von Robert Gernhardt über F.W. Bernstein bis hin zu Thomas Gsella. Nur so am Rande: Die gesammelten Werke der Genannten sind viel schärfer, lustiger und unvergesslicher als die Gedichte der Dichter und Denker.
Ganz im Sinne von Bernstein und Gernhardt, gar Ringelnatz, kommt nun der 1989 geborene Moritz Hürtgen daher. Schreibend hatte er vor keinem Thema Angst, denn Popmusik, Feuer und Wasser, Missverständnisse und freie Märkte werden von ihm ebenfalls verwurstet und bedichtet. Besonders ins Auge fielen mir zwei Strophen zu je vier Zeilen zum Thema Rap, die das ganze Gangsta-Gehabe veralbern und doch an Max Goldt erinnern, der einstmals reimte: „Meine Reime sind feine / Deine Reime sind Schweine“.
Hürtgen geht das Thema allerdings etwas anders an und erwähnt deshalb wohl zum Schluss auch nicht das Schwein: „Ich sag’s so, wie ich es mein: / Jeder Reim von dir ist Pein.“ Im Leseverlauf enden des Autors Gedichte überraschend oder sie beginnen, wie in den vier Strophen von „Deutschland“, allerliebst und froh gestimmt, berauschen sich an der schönen Landschaft, an dem Ordnungssinn der deutschen Einwohner und berichten dann die ganze Wahrheit: „Hüte dich nur, anzuhören, / Was ein Deutscher denkt – du bangst: / So macht Deutschland nackte Angst!“ Schön und herzallerliebst ist Moritz Hürtgens leichte und vergnügliche Schreiberei, bei der die Strophen melodiös gesetzt wurden, man alle gerne vorspricht und auch wiederholen kann. Auch im betrunkenen Zustand geben die Gedichte etwas her und lassen sich zitieren, wie ich selbst ausprobierte. Alle Werke sind so formvollendet, dass sie dem Leser die Angst vor Lyrik nehmen, zumindest vor Hürtgens lyrischen Ergüssen.

Thomas Behlert

Moritz Hürtgen: Angst vor Lyrik, Verlag Antje Kunstmann, München 2019, 144 Seiten, 16,00 Euro.

„Feste feiern, das liegt mir“

Die 1955 im thüringischen Meiningen geborene Künstlerin habe ich niemals getroffen. Begegnet ist sie mir dennoch: Für den Reclam-Band mit Kalendergeschichten von O. M. Graf, den ich mit herausgab, steuerte sie 1983 – noch unter ihrem Geburtsnamen Ursula Walter – 19 eindringliche Federzeichnungen bei. Den Auftrag hatte ihr der große Bernhard Heisig „verschafft“, dessen Meisterschülerin sie war.
Nach dem für sie unergiebigen Studium der Malerei in Dresden wechselte sie an die Hochschule für Grafik und Buchkunst nach Leipzig. Dass Walter etwas von Buchkunst versteht, spürt der Leser ihres Erinnerungsbandes, den sie mitgestalteten konnte, auf jeder Seite. Die Autorin schrieb nicht ihre Memoiren – dazu wäre sie zu jung –, sondern sie nimmt ihre Bildwerke, ihre Marksteine zum Anlass für eine Rückschau und entfaltet so ein Zwiegespräch zwischen Bild und Text. Wesentliche Stationen und Situationen ihrer Vita werden erzählt. Ja, die Malerin kann erzählen, plastisch und sinnlich. Ist sie es doch gewohnt, genau hinzuschauen.
Eröffnet wird das Künstlerbuch mit dem fabelhaften Titel „Die Lust der Kunst“ durch ein eindrucksvolles Selbstbildnis aus den späten siebziger Jahren. Als Malerin arbeitet Ulla Walter selten gegenständlich, meist abstrakt. Wohl auch deshalb findet sich hier der nicht alltägliche Fall, dass die Künstlerin zwar ihre Werke nicht interpretiert, aber Zugänge anbietet, indem sie darstellt, welche Lebensumstände sie jeweils zu ihren Ölgemälden, Materialbildern, Bühnengestaltungen und Plastiken inspirierten.
Man könnte von einer Trilogie sprechen, in der chronologisch die „Entdeckungen“ (1967–1982), „Verwicklungen“ (1983–1993) sowie die „Wahrnehmungen“ der Autorin präsentiert werden. Um Beziehungen zu ihren Lehrern an Schulen und Hochschulen geht es, um Begegnungen mit der Staatsmacht (mit Dogmatikern und der Stasi), um ihr Atelier (einen ehemaligen Tanzsaal), um die dortigen Künstlerfeste, um Ehe- und vor allem um Liebesgeschichten, um Wendeerfahrungen, um den verführerischen Reiz und die Gefahren der neuen Medien, um Reiseeindrücke und um vieles mehr.
Ihre frühen Reiseerlebnisse in die Sowjetunion und in das tschechische Riesengebirge schildert sie vor allem gruselig. Wir lesen von einer Notlandung in Sibirien, einer Fischvergiftung und einem lebensbedrohlichen Schneesturm im Gebirge. Anschaulich schildert die Autorin ihre erste „Dienstreise“ nach Westberlin (vor 1989) und ihre spätere Begeisterung für New York.
Walters Buch ist ein sehr persönliches. Sie erzählt mit Sinn für skurrile Situationen. In „Finnenstory – ein Kriminalfall“ ist von einem jungen Mann die Rede, der Ulla kaserniert, um sie zu besitzen. Auch der umstrittene, belastete und umtriebige Sascha Anderson hat seinen Auftritt: Gegen Ullas Willen fällt er mit 100 Punkern in ihr Atelier und Garten ein, um dort eine Fete zu feiern.
Den Schreiber dieser Zeilen hat das Buch auch interessiert, da es den Ort seiner Kindheit schildert. Ulla Walters Lebensmittelpunkt war und ist der „Heidehof“ in Schöneiche, heute eine Oase für Künstler. Die „Bürgerstiftung Schöneiche bei Berlin“ hat den Prachtband großzügig unterstützt.

Ulrich Kaufmann

Ulla Walter: Die Lust der Kunst – Bildergeschichten, Mitteldeutscher Verlag, Halle 2019, 288 Seiten, 25,00 Euro.

Ästhetik des Verfalls

Man würde vermuten, ein ausgebildeter Architekt und Kunsthistoriker interessiert sich vorrangig für neue, moderne Bauprojekte. Nicht so Robert Conrad. Sein (zumindest fotografisches) Interesse gilt seit längerem stillgelegten, dem Verfall preisgegebenen Bauwerken, die heute menschenleer sind und keiner mehr betritt, obwohl sie vielleicht in unmittelbarer Nachbarschaft schlummern. Keiner? Conrad ist stets auf der Suche nach solchen Motiven. In seinem Bildband „Vergessene Orte in Berlin und Brandenburg“ zeigt er Orte, die aus dem Blickfeld gerieten und Gefahr laufen, „vergessen zu werden“. Es handelt sich um ehemals bedeutsame, ja geschichtsträchtige Orte, die aus unterschiedlichen seit Jahren brachliegen, zunehmend verfallen und in ihrem Bestand stark gefährdet sind.
Seine Fotos sind eine Bestandsaufnahme von ehemaligen Industrieanlagen, Militärobjekten, Krankenhäusern oder Verkehrsbauwerken. Trotz ihres maroden Zustandes erzählen sie immer noch vom industriellen Aufbruch des ausgehenden 19. Jahrhunderts oder vom ökonomischen Umbruch nach der politischen Wende 1989/90. Ganze Betriebsgelände oder einzelne Anlagen verschwinden. So verlieren sie nach ihrer Stilllegung ein zweites Mal ihren Charakter als historischer Ort, an dem Menschen einmal gearbeitet haben. Der schleichende Geschichtsverlust bedeutet dabei gleichzeitig Identitätsverlust.
Insgesamt 37 Hinterlassenschaften in Berlin und Brandenburg, die gewissermaßen im Dornröschenschlaf liegen, hat Conrad aufgesucht und ihren aktuellen Zustand dokumentiert. Die Fotoserien (zwischen fünf und zehn Farbaufnahmen) der einzelnen Objekte werden dabei durch geschichtliche (ganzseitige) Hintergrundinformationen ergänzt.
So finden sich früheste Zeugnisse der Industrialisierung im Landkreis Barnim, wo bereits im 17. Jahrhundert Raseneisenerz gefördert und verarbeitet wurde. Später entstanden in und um Eberswalde zahlreiche metallverarbeitende Betriebe. Ein „Überbleibsel“ ist die Gitterbogenhalle der Berliner Borsig-Werke, die aufgrund ihrer architekturgeschichtlichen Bedeutung seit 2014 schrittweise gesichert und rekonstruiert wird.
Auch andere Objekte haben nach langem Leerstand eine Zukunft wie die Zuschauertribüne der AVUS, die nach einer denkmalgerechten Sanierung als Büro- und Veranstaltungsort genutzt werden soll, oder das ehemalige Kinderheim in der Königsheide, das seit 2018 ein Informations- und Begegnungszentrum ist. Nach der förmlichen Schließung des Flugplatzes Johannisthal 1995 wurde das Flugfeld als Landschaftsgebiet ausgewiesen. Solch Glück hatten andere Industriedenkmale nicht – häufiger Besitzerwechsel, Brandstiftung, Vandalismus und fehlende Nutzungskonzepte verhinderten bisher eine Wiederbelebung.
Conrads Fotos dokumentieren nicht nur den Verfall von Industrieanlagen und öffentlichen Gebäuden, sie fangen auch ihren morbiden Zauber ein, dem sich der Betrachter nicht entziehen kann. Mit viel Gespür für Details und einer ganz eigenen Bildsprache hat er quasi einen „Reiseführer gegen das Vergessen“ vorgelegt.

Manfred Orlick

Robert Conrad: Vergessene Ort in Berlin und Brandenburg, Mitteldeutscher Verlag, Halle 2019, 240 Seiten, 25,00 Euro.

Wiedergelesen: Hermann Hesses „Klingsor“

Ein Jahr nach dem Ende des Ersten Weltkrieges steht Hermann Hesse vor dem Chaos. Seine Ehe ist zerrüttet und seine berufliche Existenz als Schriftsteller ungewiss. Selbstzweifel gehen einher mit Todesahnungen. Er verlässt Frau und Kinder, macht sich auf den Weg in den Süden, sucht nach einem neuen Zuhause. Der Zufall führt ihn nach Montagnola, in ein kleines Dorf oberhalb von Lugano. Eine Unterkunft findet er in der Casa Camuzzi, der „Imitation eines Barock-Jagdschlosses“. Langsam geht er wieder an die Arbeit. Im August 1919 schreibt er seinem Therapeuten Josef Bernhard Lang: „Ich habe, seit ich hier bin, dreifach gelebt und gearbeitet, in einem eigentümlichen Zustand von Angst und Gehetztheit, der aber sehr fruchtbar war.“ Und an anderer Stelle heißt es: „Ich habe die Sünden mancher frühern Jahre, in denen es mir gut ging, abgebüßt und versucht, im Geistigen und Künstlerischen den Schiffbruch wieder auszugleichen, den ich im persönlichen und bürgerlichen Leben erlitt“. In diesen Wochen schließt er die Arbeit an den Erzählungen „Klein und Wagner“ und „Klingsors letzter Sommer“ ab.
Gerade im „Klingsor“ hat Hermann Hesse die damalige Atmosphäre, seine Abkehr vom familiären Umfeld und die für ihn neue Umgebung in einer autobiographischen Unmittelbarkeit festgehalten, die unschwer erkennen lässt, wer und welche Örtlichkeit mit den nachfolgenden Zeilen gemeint ist: „Klingsor stand, nach Mitternacht, von einem Nachtgang heimgekehrt, auf dem schmalen Steinbalkon seines Arbeitszimmers. Unter ihm sank tief und schwindelnd der alte Terrassengarten hinab, ein tief durchschattetes Gewühl dichter Baumgipfel, Palmen, Zedern, Kastanien, Judasbaum, Blutbuche, Eukalyptus, durchklettert von Schlingpflanzen, Lianen, Glyzinen.“
Man mag den „Klingsor“ als ein buntes Tessiner Sommermärchen lesen. Da sind die zahlreichen wunderbaren Landschaftsschilderungen, da gibt es heitere und unbeschwerte Szenen mit dem Maler Louis, da kommt es zur Begegnung mit der „Königin der Gebirge“ – da ist aber auch die Rede vom Tod, von den Schrecken des jüngst vergangenen Krieges, und da sind die wahnhaft-psychotischen Momente im Schlusskapitel …
Solcherart von Text lädt geradezu ein, illustriert zu werden. In den vierziger Jahren hatte sich Hesses Freund, der Maler Gunter Böhmer, dieser Aufgabe gestellt, doch der Krieg vereitelte die Drucklegung. Heute, einhundert Jahre nach dem Erscheinen des „Klingsor“, gibt es endlich solch eine Ausgabe. Zu verdanken ist sie der bekannten Schweizer Künstlerin und Illustratorin Karin Widmer, der Urenkelin von Hermann Hesse. Rund um den Luganer See folgte sie den Spuren ihres Urgroßvaters. Dabei entstanden Illustrationen, die von einer unvergleichlichen Leichtigkeit sind, die den Text so manches Mal überlagern und mit ihm verschmelzen. Wer schon einmal in dieser Gegend war, wird sich beim Durchblättern des Buches sofort dort wiederfinden – und sich vielleicht erneut auf den Weg dorthin machen …
Danke Karin Widmer! Der Dank gilt aber auch Claus Lorenzen, der dieses wohlfeile Buch in sein Verlagsprogramm aufgenommen hat.

Mathias Iven

Hermann Hesse: Klingsors letzter Sommer. Illustriert von Karin Widmer, Officina Ludi, Großhansdorf bei Hamburg 2019, 104 Seiten, 19,80 Euro.

Lachen über Rapper und Agenten

Wer keine Idee für ein Geburtstagesgeschenk hat greift oft zu einem Spaßbuch, das sich mit Berufen oder eingetroffenen Situationen beschäftigt. So bekommen Mediziner bestimmt ein Witzbuch über Ärzte geschenkt und neue Großeltern müssen sich über ein angeblich lustiges Machwerk speziell über Opas und Omas freuen. Ha, ha, selten so gelacht. Doch Musiker oder Fans von musikalischen Leistungen haben Glück, denn für sie ist die dünne und quadratische Meisterleistung „Cartoons für Musiker“ erschienen. Wie sagte doch Dr. Mark Benecke dazu: „Wer schon mal trommelnd von der Bühne gestürzt ist, dem gefällt auch dieses Buch.“ Herrlich, denn im Buch stehen Jagger und Richards ziemlich verloren auf der Bühne und lassen einen Zuruf aus dem Zuschauerraum über sich ergehen: „Ich will ein Enkelkind von euch!“ Oder ein Musiker verlangt von der Hotelbelegschaft ganz höflich einen kleineren Fernseher, da er den vorhandenen nicht aus dem Hotelzimmer werfen kann. Und ganz herrlich lustig auch das Ehepaar, das auf dem Sofa sitzt und folgenden Wortwechsel führt: „Du hast unsere Tochter bei dieser Castingshow angemeldet!? Aber sie kann doch gar nichts!“ Darauf die Mutter: „Dann müssen nicht WIR ihr das sagen.“ Und so geht es immer weiter: Mal lacht man über Rapper, dann über Metal-Fans, Schlagzeuger und Gitarristen (größte Gitarristenlüge: „Alter, ich kenn deine Freundin nicht mal.“). So geht es lustig und vergnügt immer weiter, bis die Seite 58 aufgeschlagen wird und jeder die beteiligten Karikaturisten liest. Jetzt das Teufelszeichen zeigen und lobpreisend niederknien, denn dabei sind unter anderem Peter Butschkow, Katharina Greve, Dennis Metz und Stephan Rürup. Wer nun von Cartoons nicht lassen kann, dem sei ein weiterer Band empfohlen, der sich mit einem Kinohelden beschäftigt, mit James Bond. Als Vorbereitung auf den neuen Film ist das Buch „Mit der Lizenz zum Totlachen“ bestens geeignet. Allerdings kommt der immer korrekt gekleidete Geheimagent, der auch in diesem Buch im Auftrag ihrer Majestät handelt, nicht immer gut weg. Das neue Bond-Mobil wird vorgeführt: Ein E-Scooter, denn es ist „derzeit das mit Abstand gefährlichste Fahrzeug auf unseren Straßen“. Oder 007 fragt Agent 00 nach seinem Auftrag, obwohl dieser bereits die Toiletten putzt. Herrlich auch die Zeichnung, die zeigt wie der Titel des Bondfilms „Feuerball“ entstanden ist: Bond hat sich eine Currywurst mit der Schärfestufe 10 bestellt. Und schließlich wäre noch der dämliche Bond, der die schusssichere Weste im Selbsttest ausprobiert, aber die Waffe an den Kopf hält.
In diesem von Oli Hilbring zusammengestellten Sammelband gibt es keinen Rohrkrepierer, alle Zeichnungen sind genial, zum Abfeiern und Totlachen. Bis zum neuen Film „No Time to Die“ einfach einen Martini schütteln, den dann trinken und dabei die Zeichnungen von Kai Flemming, Ari Pikat, Mario Lars und anderen betrachten.

Thomas Behlert

Michael Holtschulte (Hrsg.): Cartoons für Musiker, Lappan Verlag, Oldenburg 2019, 64 Seiten, 9,00 Euro.
Oli Hibring (Hrsg.): Mit der Lizenz zum Totlachen, Lappan Verlag, Oldenburg 2019, 128 Seiten, 14,00 Euro.