Schlagwort-Archiv: Plastik (in 6 Beiträgen)

21. Jahrgang | Nummer 14 | 2. Juli 2018

Bemerkungen

Fanwürste In meinem Supermarkt um die Ecke stieß ich am Tag nach dem Spiel auf einen Pappständer mit ziemlich glibbrig aussehenden Würstchen im Glas. „Fanwürste“ stand da ganz groß dran geschrieben. Ignorieren wir einfach mal, dass es sich um ziemlich … Weiterlesen


20. Jahrgang | Nummer 9 | 24. April 2017

Zu einer Ausstellung von Wieland Schmiedel

von Norbert Eisold „Erinnern Heute Für Morgen“, das ist leichter gesagt als getan. Der „Totalkünstler“, wie er sich selbst nicht ohne Ironie nannte, Timm Ulrichs, nur zwei Jahre älter als Wieland Schmiedel, hat das Dilemma, das zwischen Erinnerung und Vergessen … Weiterlesen


20. Jahrgang | Nummer 1 | 2. Januar 2017

Seine Plastiken kommen daher „wie auf Zehenspitzen“

von Klaus Hammer Rudolf Suter, schweizerischer Kunstwissenschaftler und -kritiker, hat eine umfassende, mit zahlreichen Abbildungen – biografischen wie Werkfotos – versehene monografische Darstellung des Jahrhundertkünstlers Hans Arp vorgelegt, die sowohl sein künstlerisches als auch sein literarisches Werk einer ausgewogenen Betrachtung … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 24 | 23. November 2015

Bernhard Heiliger – Skulptur als Antlitz der Zeit

von Klaus Hammer Die Skulptur ist das Antlitz unserer Zeit. Sie hat unsere Ängste, unsere Furcht und Unruhe begleitet. Sie hat uns erschüttert, weil sie den fortschreitenden Zerfall der Materie zeigte und uns durch aufeinanderfolgende Invasionen von Phantasmen in Schrecken … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 4 | 16. Februar 2015

Wieland Förster – eine Hommage

von Wolfgang Brauer Ich weiß nicht, ob man es als glücklichen Zufall bezeichnen darf, wenn es einem Künstler gelingt, gegen Ende eines Jahrhunderts die Bilanz seines Zeitalters, seines Schaffens zumal, in einem einzigen Bildwerk zu ziehen. Wieland Förster gelang dies … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 9 | 28. April 2014

Robert Metzkes – zeitlose Menschenbilder

von Klaus Hammer Terrakotta (Tonerde) gehört zu den ältesten künstlerischen Werkstoffen des Menschen. Im antiken Griechenland und in Rom erreichte ihre Produktion hohe künstlerische Qualität. Die etruskische Kunst kannte bereits lebensgroße Standbilder, die in Terrakotta ausgeführt wurden. Erst seit Ende … Weiterlesen