Schlagwort-Archiv: Mascha Kaléko (in 3 Beiträgen)

22. Jahrgang | Nummer 18 | 2. September 2019

Lesergruß an Mascha

von Renate Hoffmann „Man braucht nur eine Insel allein im weiten Meer. Man braucht nur einen Menschen, den aber braucht man sehr.“ Mascha Kaléko Beides habe ich. Auf der Insel, die ich besuche, kräht morgens noch der Hahn. An den … Weiterlesen


19. Jahrgang | Nummer 15 | 18. Juli 2016

Die Zeit steht still

von Mascha Kaléko Die Zeit steht still. Wir sind es, die vergehen. Und doch, wenn wir im Zug vorüberwehen, Scheint Haus und Feld und Herden, die da grasen, Wie ein Phantom an uns vorbeizurasen. Da winkt uns wer und schwindet … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 4 | 17. Februar 2014

Kein Kinderlied

von Mascha Kaléko Wohin ich immer reise, Ich fahr nach Nirgendland. Die Koffer voll von Sehnsucht, Die Hände voll von Tand. So einsam wie der Wüstenwind. So heimatlos wie Sand: Wohin ich immer reise, Ich komm nach Nirgendland. Die Wälder … Weiterlesen