21. Jahrgang | Nummer 3 | 29. Januar 2018

Alle Jahre wieder: in eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser,

der 20. Jahrgang des Blättchens ist Geschichte. Und es war, wie Sie uns bestätigt haben und auch von dritter Seite wiederholt eingeschätzt wurde, erneut ein ansprechender Jahrgang im Hinblick auf inhaltliche Kompetenz und Vielfalt der Themen in unserem Rahmen – Politik, Kultur, Wirtschaft. Nicht wenige Leser haben dies wiederum mit einem PDF- oder eBook-Abonnement „honoriert“.
Das erleichtert es uns, Sie am Start des Jahrganges 2018 erneut mit der Frage der Finanzierung des Blättchens zu behelligen.
Am grundsätzlichen Hintergrund hat sich nichts geändert: Autoren und Redaktion arbeiten unverändert ehrenamtlich, Kosten entstehen ebenso unverändert trotzdem – für die Online-Plattform, die Pflege der Homepage und manches andere mehr.
Über diese Hürde helfen uns seit dem Start der Online-Ausgabe in ihrer jetzigen Form im Jahre 2011 die finanziellen Mittel, die Sie, unsere Leserinnen und Leser, uns im Wege von Spenden und Abos zur Verfügung stellen. Darauf – auch dies: unverändert – bleiben wir angewiesen, weswegen wir hier einmal mehr um Ihre Unterstützung erbitten:

Wolfgang Schwarz
IBAN: DE43120300001011452503
BIC: BYLADEM1001 (DKB)
Zweck: Blättchen-Online

Als gewissen Ausgleich für Ihren finanziellen Beitrag bieten wir unsere PDFs an: Wer mindestens 33,80 Euro überweist und uns seine Mail-Adresse mitteilt (entweder an: hwjblaettchen@googlemail.com; Betreff: Blättchen-Online / PDF oder direkt in der Überweisung unter: Verwendungszweck), der erhält zwölf Monate lang von jeder Blättchen-Ausgabe eine PDF-Datei zugesandt – zum Archivieren, zum Ausdrucken, zum Weiterversand an Freunde & Bekannte. Also praktisch insgesamt 26-mal Das Blättchen zu je lediglich 1,30 Euro; Sonderausgaben bleiben gratis.

Margit van Ham
Wolfgang Brauer
Detlef-Diethard Pries
Wolfgang Schwarz (V.i.S.d.P.)