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	<title>Das Blättchen &#187; Matti Geschonneck</title>
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	<description>Zeitschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft</description>
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		<title>Gwisdek und ein Mi&#223;verst&#228;ndnis</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 09:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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In den letzten Tagen schrieben sich die Filmkritiker die Finger wund. Der „Boxhagener Platz“ wurde zum geliebten Objekt ihrer Begierde. Heimatfilm, Krimi, Kom&#246;die oder Trag&#246;die, das filmische Werk von Matti Geschonneck schwang sich auf in den Olymp der Filmkunst, und keiner schrieb fest, was dieser Film ist. Der geneigt ostdeutsche Seher erfuhr aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>von Uwe Krink</h3>
<p>In den letzten Tagen schrieben sich die Filmkritiker die Finger wund. Der „Boxhagener Platz“ wurde zum geliebten Objekt ihrer Begierde. Heimatfilm, Krimi, Kom&#246;die oder Trag&#246;die, das filmische Werk von Matti Geschonneck schwang sich auf in den Olymp der Filmkunst, und keiner schrieb fest, was dieser Film ist. Der geneigt ostdeutsche Seher erfuhr aus berufenen Federn, da&#223; dieser Film niemals sich gleich tue mit den vielen ach, so schlechten Machwerken &#252;ber eine kleine Republik. Neues sollte er zeigen. Das Leben der einfachen Leute in einer Zeit der Br&#252;che der 60er Jahre in Ost und West im Brennglas des Boxhagener Platzes  in der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik, also in Ostberlin.</p>
<p>Der Entdecker dieser kleinen Welt, Torsten Schulz, schrieb das Buch und auch das Drehbuch. Ach, h&#228;tte er es doch gelassen.</p>
<p>In der Premiere im Kino „Thalia“ in Potsdam-Babelsberg verriet er, da&#223; er mit seinem Werk schon l&#228;ngst abgeschlossen hatte, als Matti Geschonneck einen Film wollte. Dem konnte seine Eitelkeit nicht widerstehen. Er machte sich ans Werk &#8211; und scheiterte kl&#228;glich. Wenn er im Buch noch Stimmungen und Gef&#252;hle mit viel verbalem Beiwerk erkl&#228;ren konnte, da scheiterte er am Genre Film. Das Buch als Drehbuch bleibt ohne Tiefe. Die Figuren ohne Geschichte und ohne sozialen Kontext ergeben sich in situativen Momenten. Teilweise humorvoll und dann wieder populistisch. Das dressierte Publikum lachte an der richtigen Stelle. Ulbricht, Schnitzler und Milit&#228;rparden wurden von Gudrun Ritter ha&#223;erf&#252;llt kommentiert. Warum aber? Keine Ahnung. Hatte sicherlich auch Torsten Schulz nicht. Da die Frau wunderbar sympathisch agiert, wenn es um ihre M&#228;nner, Kinder und Enkel geht, bedient ihre Rolle wunderbar das gut gepflegte Urteil von der Diktatur. Wenn sich eine solche Frau von der Politik distanziert, dann lebt die M&#228;r von der Nischengesellschaft wieder auf. Jeder, der sich auf dieses Land und seine Gr&#252;ndungsidee eingelassen hat, wird moralisch diskreditiert. Denn der wahre Mensch mu&#223;te gegen sein.</p>
<p>In der Rolle von Michael Gwisdek wird der Faden fein weiter gesponnen.  Der wahrhafte Kommunist, der sich schon l&#228;ngst von seiner ehemaligen Verb&#252;ndeten abgewendet hat, h&#228;lt daf&#252;r her, da&#223; die 68er in West und der Fr&#252;hling in Prag (und keiner spricht &#252;brigens von Bratislava &#8230;) die wahren Erben der November Revolution sind. Nebenbei Opfer eines Nazis, der nat&#252;rlich in der DDR wirtschaftlich saniert ist. Da&#223; er den Nazi erschl&#228;gt, was soll´s, war eigentlich nur Pech. Da&#223; die Stasi in diesem Film Kripo hei&#223;t, da&#223; die Schule der Hort der Propaganda ist und da&#223; der ABV ein Spitzel sind dann nur noch weitere Zutaten. Anger&#252;hrt im Topf der Klischees und denunzierend erz&#228;hlt.</p>
<p>Matti Geschonneck versteckt sich hinter gro&#223;en Schauspielern wie Gudrun Ritter, Michael Gwisdek, Horst Krause und vielen anderen. Er l&#228;&#223;t sie seine Geschichte oder besser seine Sicht auf diese kleine DDR erz&#228;hlen. Vordergr&#252;nde soll es das Buch von Torsten Schulz sein, aber irgendwann wird klar, da&#223; hier jemand eine Melange von Liebesentzug  des Vaters und verratener Ideale des neuen Menschen braucht, um sich selbst zu erkl&#228;ren. Es mu&#223; jeder  scheitern, der  vergangene Verh&#228;ltnisse erkl&#228;ren will, die er im Zorn verlassen hat. Wer einmal verletzt wird, der wird nie ein Gerechter. Und auch ein Matti Geschonneck hat zu viel Beulen an seinem Helm, die  von denen stammen, denen er nah war.</p>
<p>Traurig macht der hilflose Versuch Gwisdeks in vielen Interviews, den Menschen aus der DDR klar zu machen, da&#223; dies ein Film gegen die westdeutsche Sicht auf deren Leben ist. Vielleicht hat er einfach gemerkt, da&#223; dieser Film mit seiner angeblich so fairen Sicht viel b&#246;ser mit dem Leben derer umgeht, die in der DDR lebten. Haltet den Dieb, klingt immer besser, als ich habe gelogen. Es bleibt unter dem Strich der Gedanke, da&#223; sich Gwisdek in den vielen Worten seine Distanz zu diesem Film verpackt, aber loyal bleiben will.</p>
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		<title>Echte und falsche Urauff&#252;hrungen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von F.-B. Habel
Eine illustre Jury hatte sich f&#252;r die 60. Berlinale unter Regisseur Werner Herzog versammelt. Doch manch &#228;lterem Berliner war die Anwesenheit von Renée Zellweger egal, weil schlie&#223;lich auch Conny Froboess wieder mal aus dem M&#252;nchner Exil gekommen war. Trotz des „Glamour-Faktors“ von internationalen Produktionen mit Ewan McGregor, Pierce Brosnan, Leo DiCaprio oder Gérard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>von F.-B. Habel</h3>
<p>Eine illustre Jury hatte sich f&#252;r die 60. Berlinale unter Regisseur Werner Herzog versammelt. Doch manch &#228;lterem Berliner war die Anwesenheit von Renée Zellweger egal, weil schlie&#223;lich auch Conny Froboess wieder mal aus dem M&#252;nchner Exil gekommen war. Trotz des „Glamour-Faktors“ von internationalen Produktionen mit Ewan McGregor, Pierce Brosnan, Leo DiCaprio oder Gérard Dépardieu war die weitaus gr&#246;&#223;te Zahl von Filmen doch aus Deutschland. Sie behandelten Themen von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, und letztere ist schnell abgehandelt, weil sie nur durch den 83 Jahre alten Streifen „Metropolis“ repr&#228;sentiert wurde. „Mittler zwischen Hirn und Hand mu&#223; das Herz sein“, war das fatale Motto dieses pseudoreligi&#246;sen Sozialvers&#246;hnungsschinkens, den die sp&#228;tere Nazisse Thea von Harbou f&#252;r ihren Mann, den dann von den Nazis vertriebenen Regisseur Fritz Lang, geschrieben hatte. Der Film, der aufgrund seiner opulenten Massenszenen, Riesenbauten und neuartigen Trickaufnahmen Abermillionen RM verschlang, fiel bei seiner Urauff&#252;hrung durch. Weltb&#252;hnen-Autor Rudolf Arnheim urteilte (diesmal in der Zeitschrift Das Stachelschwein, 1927): „Das Milieu dieses Films l&#228;&#223;t sich zwanglos als ein Symbol der Fusion deutscher und amerikanischer Filmgesellschaften deuten. Einerseits das Extrem des Ingenieur-Amerikanismus, der allerdings weniger aus den Technischen Hochschulen als aus den Zukunftsromanen der Jungensb&#252;cher stammt: das glatte Antlitz der Erde endg&#252;ltig durch Wolkenkratzer bis zur Unkenntlichkeit verst&#252;mmelt, Lichtreklamen von wahrhaft apokalyptischer Leuchtkraft, wacker verstopfte Automobilstra&#223;en, der Industrielle mit den stahlharten Sinnmuskeln und dem Finger auf dem Druckknopf. Andererseits das ganze staubf&#228;ngerische Kunstgewerbe europ&#228;ischen Gem&#252;tslebens. (…) Mond&#228;ne Genreszenen und mittelalterliche Spukgem&#228;lde, in Maschinen&#246;l gemalt. Von Neuer Sachlichkeit keine Spur. Von einer Ausl&#252;ftung der Seele durch den n&#252;chtern-hygienischen Stil der Technik nicht das mindeste. Diesem spie&#223;b&#252;rgerlichen Kunstsalon entnahm der Snob Fritz Lang die Anregung zur Arbeit zweier Jahre.“</p>
<p>Der Film wurde in der Folgezeit verst&#252;mmelt, seit Restaurierungsversuchen des Staatlichen Filmarchivs der DDR in den siebziger Jahren (noch unter Fritz Langs Mitarbeit) immer wieder in neuen Fassungen erg&#228;nzt und kann nach einem aufsehenerregenden Kopien-Fund in Buenos Aires nun erstmals wieder in (fast) voller L&#228;nge gezeigt werden. Tats&#228;chlich rettet das wiedergefundene Material den Film teilweise, denn hier spielt Fritz Rasp einen Detektiv so dicht an der Parodie, da&#223; der restliche Kitsch fast ertr&#228;glich wird. Die Berlinale bezeichnete ihre Pr&#228;sentation mit gro&#223;er Orchesteruntermalung eine erneute „Urauff&#252;hrung“. Wahrscheinlich kann man einen Film so oft urauff&#252;hren, wie man nur will.</p>
<p>Das meinte Berlinale-Chef Dieter Kosslick wohl auch, als er es eine „versp&#228;tete Urauff&#252;hrung“ nannte, da&#223; die Kant-Adaption „Der Aufenthalt“ gezeigt wurde, um DEFA-Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase mit einem Extra-B&#228;ren zu ehren. Seit 1983 haben den Film ja nur wenige Millionen Zuschauer gesehen. In seiner klugen Laudatio auf Kohlhaase stellte sich Andreas Dresen dem Publikum als einen „ostdeutschen Filmemacher“ vor und f&#252;gte beil&#228;ufig hinzu: „Westdeutsche Filmemacher gibt es ja nicht.“</p>
<p>Dabei zeigte gerade die Berlinale auch etwas vom Zusammenwachsen von Ost und West. Dresens langj&#228;hrige Ost-Berliner Autorin Laila Stieler hatte einen Stoff geschrieben, bei dem diesmal die M&#252;nchnerin Doris D&#246;rrie zugriff. „Die Friseuse“ ist eine nachdenkliche, und durchaus nicht vordergr&#252;ndig optimistische Kom&#246;die &#252;ber eine Frau, die sich von ihrem Mann getrennt hat und sich in Berlin-Marzahn ein neues Leben aufbauen will. Der Film lebt besonders von Gabriela Maria Schmeide, die in der Titelrolle einen lebensprallen Menschen verk&#246;rpert. Ob sich Doris D&#246;rrie bei Marzahner Gartenblumen wohler f&#252;hlte als bei japanischen Kirschbl&#252;ten, wei&#223; man nicht – das Publikum nahm den Film dankbar an.</p>
<p>Nach Zittau und Oybin f&#252;hrte ein weiterer Gegenwartsfilm von Dresens einstigem Babelsberger Studienkollegen Andreas Kleinert. „Barriere“ zeigt ein Gruppenportr&#228;t von Individualisten – junge Schauspieler, die sich zu einem Casting bei einem von Matthias Habich mit sch&#246;ner Lakonie gespielten Alt-Regisseur treffen. Der von Kameramann Jakob Seemann in erfrischend unspektakul&#228;rem Schwarzwei&#223; gedrehte Film ist zugleich die Abschlu&#223;arbeit der Schauspielklasse der HFF und so etwas wie eine Liebeserkl&#228;rung an den Schauspielerberuf mit all seinen Problemen, mit Eitelkeiten, Liebe und Treulosigkeit, Leidenschaften und Unmoral.</p>
<p>Das ist auch das Thema des meistdiskutierten deutschen Berlinale-Films „Jud S&#252;&#223; – Film ohne Gewissen“. Das, was uns Regisseur Oskar Roehler da an einer Melange von historischem Halbwissen, Kolportage, Sex und Verniedlichung der Nazi-F&#252;hrer vorsetzte, lie&#223; die Frage aufkommen, ob diese Urauff&#252;hrung vielleicht ein „Film ohne Gewissen“ w&#228;re. Drehbuchautor Klaus Richter hatte sich von einer gut recherchierten Biografie des Schauspielers Ferdinand Marian inspirieren lassen, die Friedrich Knilli vor einigen Jahren bei Henschel Berlin vorlegte. Marian hatte 1940 unter dubiosen Versprechungen die Titelrolle in Veit Harlans historischem Film „Jud S&#252;&#223;“, einem der perfidesten antisemitischen Hetzwerke, &#252;bernommen und war menschlich daran zerbrochen. Nachdem der Tod verhinderte, da&#223; DEFA-Regisseur Frank Beyer den Stoff verfilmen konnte, griff Oskar Roehler zu und verleibte sich ihn an. Alles sollte spektakul&#228;rer werden. Aus Marians Frau wurde eine J&#252;din, die gern trank und in Gossensprache redete. Spekulative Sex-Szenen (besonders abgeschmackt w&#228;hrend eines Bombenangriffs) wurden eingebaut. Minister Goebbels wurde zu einem aufbrausenden Trottel. Man erinnert sich wehm&#252;tig an Kurt Maetzigs „Ehe im Schatten“, in dem das Schicksal des Ehepaars Gottschalk als Schl&#252;sselfilm erz&#228;hlt wurde &#8211; ebenso wie in István Szábos „Mephisto“ die Gr&#252;ndgens-Geschichte. Zudem geriet dieser Film &#252;ber Schauspieler auch schauspielerisch sehr disparat. W&#228;hrend Tobias Moretti als Marian und Heribert Sasse als sein j&#252;discher Kollege gro&#223;e Charakterstudien liefern, chargieren Arnim Rohde und Milan Peschel als die trotz allem gr&#246;&#223;ten Charakterdarsteller ihrer Zeit, Heinrich George und Werner Krau&#223;, da&#223; es den Zuschauer graust. „Sonderbarerweise verlumpt zugleich mit der Seele auch die Kunst“, schrieb Lion Feuchtwanger, der Romanautor von „Jud S&#252;&#223;“, 1941 im New Yorker „Aufbau“ in einem offenen Brief an diese Schauspieler. „Sonderbarerweise kann ein guter Schauspieler nicht gegen seine &#220;berzeugung spielen, ohne ein weniger guter Schauspieler zu werden.“ Man mu&#223; leider auch Moritz Bleibtreu attestieren, da&#223; er seinen Goebbels einschichtig, mit einer schmalen Palette von sich endlos wiederholenden Gesten und T&#246;nen austattete. Immerhin &#252;berraschte Johannes Silberschneider in zwei Auftritten als glaubw&#252;rdiger Hans Moser. Es graust den historisch gebildeten Zuschauer bei dem Gedanken, da&#223; ein solches unausgegorenes, von historischen Fehlern strotzendes Machwerk herangezogen werden k&#246;nnte, um bei jungen Menschen neue Legenden zu bilden.</p>
<p>Nur bis 1968 zur&#252;ck geht die Geschichte eines Heranwachsenden, die Matti Geschonneck nach Torsten Schulz´ Buch „Boxhagener Platz“ inszeniert hat. Auch in dieser Tragikom&#246;die steckt die Gefahr der Legendenbildung, wenn man diesen Film ernst nimmt. Konnte die Frau eines ABV, eines Abschnittsbevollm&#228;chtigten der VP, so offen f&#252;r den Westen schw&#228;rmen? Konnte seine Schwiegermutter regelm&#228;&#223;ig „B&#252;ckware“, sogar einen Weihnachtsbaum, aus Westberlin nach Haus transportieren? Haben Alt-Spartakisten heimlich Alt-Nazis erschlagen? Schulz und Geschonneck erz&#228;hlen es mit einem Augenzwinkern und durch die Brille eines phantasievollen Jungen, aber leider fehlt dem Film insgesamt die n&#246;tige Doppelb&#246;digkeit, die sich beispielsweise auch im Szenenbild von Lothar Holler h&#228;tte manifestieren k&#246;nnen. Es bleibt der Spa&#223; an skurrilen Situationen, gespielt von gro&#223;en Kom&#246;dianten, wie Michael Gwisdek, Hermann Beyer, Horst Krause, Meret Becker, Ingeborg Westphal und vor allem die herrlich hintergr&#252;ndige Gudrun Ritter als Oma Otti.</p>
<p>Stellvertretend f&#252;r viele gute Dokumentarfilme, die ihre Urauff&#252;hrung auf der Berlinale erlebten, sei hier nur noch „Wiegenlieder“ von Tamara Trampe und Johann Feindt genannt. Erwachsene reflektieren dar&#252;ber, welche Lieder ihnen als Kinder vorgesungen, und wie sie dadurch beeinflu&#223;t wurden. Eine sch&#246;ne poetische Idee, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden.</p>
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