Schlagwort-Archiv: Willy Brandt (in 12 Beiträgen)

20. Jahrgang | Nummer 15 | 17. Juli 2017

Europäische Friedensordnung und das Verhältnis zu Russland

von Matthias Platzeck Im Blättchen 13/2017 war ein zusammenfassender Beitrag über das diesjährige Egon-Bahr-Symposium, das am 12. Juni stattgefunden hatte, aus der Feder von Bernhard Romeike („Verantwortung für den Frieden“) enthalten. Hier folgt das Manuskript der Rede des Vorstandsvorsitzenden des Deutsch-Russischen … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 8 | 13. April 2015

Verantwortungsgemeinschaft mit Moskau und Washington

von Egon Bahr Erwarten Sie nicht, dass ich mich an den täglichen neuen und durchaus beunruhigenden Meldungen zum Thema Ukraine beteilige. Ich gehe davon aus, dass ein unberechenbarer Gewaltausbruch vermieden werden kann, also Minsk II bis zum Ende des Jahres … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 6 | 16. März 2015

Manches war doch anders. Oder auch nicht:
Zum Spiegel-Manifest von 1978

von Gabriele Muthesius Das Jahr 1978 begann im deutsch-deutschen Verhältnis mit einem Paukenschlag: In seinen Ausgaben 1 und 2 veröffentlichte der Spiegel das Manifest eines Bundes Demokratischer Kommunisten Deutschlands (BDKD), der angeblich illegal in der DDR existierte. Man hatte zur … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 25 | 8. Dezember 2014

Bemerkungen

Radio Wanderbühne Liebe Leserinnen und Leser, Sie werden es in der vorangegangenen Ausgabe bereits bemerkt haben: Einige Beiträge sind nun jeweils auch „für die Ohren“ im Angebot. Das verdanken wir unserem neuen Kooperationspartner Radio Wanderbühne, der in Rudolstadt sein Domizil … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 25 | 9. Dezember 2013

Die Krise des Freundes

von Egon Bahr In der legendären Interview-Reihe „Zur Person“ von Günter Gaus hatte Willy Brandt 1964 – bereits als Parteivorsitzender der SPD und noch als Regierender Bürgermeister von Westberlin – auf Bismarcks „einfache Faustregel, daß die Politik die Kunst des … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 12 | 10. Juni 2013

Exorzismus

von Erhard Crome Die Sozialdemokraten können sich drehen und wenden, wie sie wollen, sie bekommen keine eigene Kanzlermehrheit zusammen. Da ist schon der Steinbrück vor. Bei der „Sonntagsfrage“ per 6. Juni kommen sie auf 27 Prozent Zustimmung, zusammen mit den … Weiterlesen


15. Jahrgang | Nummer 16 | 6. August 2012

Manches war doch anders:* Der Redneraustausch SED-SPD findet … nicht statt

von Norbert Podewin Bereits 1946 errichtete die SPD in den westlichen Besatzungszonen Deutschlands eine – sinnbildliche – „Antikontakt-Mauer“ in Richtung Osten und verband diese mit permanenter Ignoranz beziehungsweise Ablehnung gegenüber jeglichen Vorschläge der SED in Sachen deutscher Einheit. Diese „Mauer“ … Weiterlesen


15. Jahrgang | Nummer 11 | 28. Mai 2012

Antworten

K. L., Anonymer – Angesichts der Abservierung Norbert Röttgens als Bundesumweltminister durch die Bundeskanzlerin sollen Sie laut Berliner Zeitung gestöhnt haben: „So ein Blutbad. Es ist unfassbar.“ Starke Vergleiche haben ja durchaus Ihren Reiz – wenn sie denn passen. Der … Weiterlesen


14. Jahrgang | Sonderausgabe | 21. Mai 2012

Willy Brandt in Erfurt

von Jan Schönfelder / Rainer Erices Mit der Bundestagswahl vom 28. September 1969 waren die Weichen für den ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler in der Geschichte der BRD, für Willy Brandt, gestellt worden. Rasch nach Regierungsübernahme wurden gegenüber der UdSSR, aber auch … Weiterlesen


15. Jahrgang | Nummer 10 | 14. Mai 2012

Manches war doch anders*: Der gestörte Kanal

von Hans-Peter Götz Dieser kurze historische Rückblick auf die Anfänge einer Normalisierung der Beziehungen zwischen der BRD und der DDR ab 1969 könnte auch „Willy Brandt in Erfurt“ betitelt sein. Die erste sozial-liberale Bundesregierung unter Willy Brandt Bereits machte sofort … Weiterlesen


15. Jahrgang | Nummer 1 | 9. Januar 2012

Des deutschen Rechtsstaates linke Malaisen

von Korff Als Neues Deutschland in der Wochenend-Ausgabe vom 17. / 18. Dezember 2011 in der Aufmachung einen Teil ihrer Mitarbeiter – mit Foto – als Selbststeller für „Linksextremismus“ offenbarte, gab es – zum Teil noch anhaltend – Zustimmung bei … Weiterlesen


14. Jahrgang | Nummer 16 | 8. August 2011

Mein 13. August

von Erhard Crome Der Lieblingsonkel meiner Kindheit war Onkel Willy. Er wohnte in Tempelhof und war der Bruder meiner Oma. Seit ich acht oder neun Jahre alt war, fuhren wir jeden Mittwoch zum Kaffee zu Onkel Willy. Ich durfte mit, … Weiterlesen