Schlagwort-Archiv: Ökonomie (in 16 Beiträgen)

20. Jahrgang | Nummer 2 | 16. Januar 2017

Reformation: Nun auch der Gesellschaft?

von Heerke Hummel Die Verhältnisse in Deutschland und der Welt schreien nach gründlicher Veränderung. Wieder einmal! Auch nun, im fünfhundertsten Jahr nach Martin Luthers Thesenanschlag, haben deutsche Christen das Wort ergriffen – mit einem Buch des Titels „Die Wirtschaft zur … Weiterlesen


20. Jahrgang | Nummer 1 | 2. Januar 2017

Zurück zu Keynes?

von Heerke Hummel Offenbar weil Politik und Wirtschaftswissenschaft keine plausiblen Antworten auf brennende Tagesfragen mehr zu geben vermögen, haben Kabarettisten sich mehr und mehr der Sache angenommen – dabei nicht nur die Lachmuskeln ihrer Zuschauer reizend. Vielfach führen sie mit … Weiterlesen


19. Jahrgang | Nummer 17 | 15. August 2016

Gold

von Klaus Müller Am Abend des 15. August 1971 verkündete Präsident Nixon, die USA würden damit aufhören, Regierungen und ausländischen Banken Dollar gegen Gold zu wechseln. Für Ökonomen begann ein neues Zeitalter: Gold, seit dem Altertum Geld und Macht, sei … Weiterlesen


19. Jahrgang | Nummer 11 | 23. Mai 2016

Neofeudalismus oder Finanzkapitalismus?

von Ulrich Busch Die prominente Politikerin, Ko-Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und erfolgreiche Publizistin Sahra Wagenknecht hat ein neues Buch veröffentlicht: „Reichtum ohne Gier. Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten“. Darin rechnet sie, wie nicht anders zu erwarten, … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 19 | 14. September 2015

Gratulation, Herr Varoufakis!

von Heerke Hummel Mit einem Buch hat Yanis Varoufakis, bei Europas Konservativen als kurzzeitiger Skandal-Finanzminister Griechenlands verschrien, bereits 2013 versucht, der Welt klarzumachen, warum es an der Zeit ist, einen Wandel im ökonomischen Denken sowie in der Wirtschafts- und Finanzpolitik … Weiterlesen


18. Jahrgang | Nummer 15 | 20. Juli 2015

Hobsbawm und die Ökonomie

von Werner Richter Leider ist immer wieder festzustellen, dass viele Ökonomiediskurse eine eigenartige Standortunschärfe erkennen lassen, die durch ein Gewisses Maß an Konfusion gekennzeichnet ist. Es entsteht der Eindruck, die betreffenden Autoren blickten wie hypnotisiert auf wirtschaftsstrategische Darstellungen aller Art … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 23 | 10. November 2014

Die Aktualität von John Stuart Mill

von Ulrich Busch Karl Marx hielt ihn für einen „geistlosen Eklektiker“ und „albernen Sophisten“, der sich sein Leben lang vergeblich bemüht hat, „Unversöhnbares zu versöhnen“. Eduard von Hartmann kritisierte sein Harmoniestreben als „unglaubliche Verwirrung und Gedankenlosigkeit“, worin jede Klarheit fehle … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 18 | 1. September 2014

Virtuelle oder reale Transformation?

von Rolf Reißig Mit seinem Beitrag „Große virtuelle Transformation“ (Das Blättchen 14/2014) hat Ulrich Busch vor allem aus Sicht eines Finanzwissenschaftlers einige Aspekte der aktuellen Transformationsdebatte kritisch beleuchtet. Das ist allein schon deshalb verdienstvoll, da der Transformationsdiskurs weitgehend von Soziologen, … Weiterlesen


17. Jahrgang | Nummer 11 | 26. Mai 2014

Botschaft aus Mainz

von Heerke Hummel In allen Teilen der Gesellschaft gärt es infolge einer tiefen Unzufriedenheit mit der weltweiten neoliberalen Politik und Ökonomie; auch in christlichen Kreisen. Von dort geht seit kurzem eine „Mainzer Botschaft der Ökumenischen Versammlung 2014“ aus. Ihr Thema: … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 26 | 23. Dezember 2013

Nach der Kritik: Ökonomie positiv gewendet

von Stephan Wohanka Wenn man meint, sich in der Höhe – auch einer Wissenschaft – verstiegen zu haben, ist es gut, wieder den Grund zu suchen… Zu den ersten ökonomischen Schriften zählt „Oikonomikos – Ein Gespräch über die Haushaltsführung” von … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 26 | 23. Dezember 2013

Wissenschaftsstürmerei

von Bernhard Romeike Im redaktionellen Teil des Blättchens und im Forum wabert seit einigen Wochen eine eigentümliche Debatte, die der Autor Werner Richter angezettelt hat. Im Kern geht es darum, was Wissenschaft ist und wer zu ihr beizutragen berufen ist. … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 25 | 9. Dezember 2013

Wirklich „Neues aus der theoretischen Ökonomie“?

von Stephan Wohanka  Im Blättchen Nr. 22 vom 28. Oktober 2013 stellt Werner Richter „Neues aus der theoretischen Ökonomie“ vor. Das weckt Interesse! Ist doch gerade die Ökonomie mitverantwortlich für den Finanz-Crash gemacht worden. Und tatsächlich wären neue Impulse für … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 24 | 25. November 2013

Konstruktive Kritik statt unprofessioneller Krittelei

von Ulrich Busch Es ist eine allseits bekannte Tatsache, dass die Ökonomie heutzutage in hohem Maße mathematisiert ist und dass in ihr komplizierte Formeln, mathematische Beweisführungen und ökonometrische Modelle gegenüber verbalen Ausführungen und deskriptiver Prosa überwiegen. Aber ist sie deshalb … Weiterlesen


16. Jahrgang | Nummer 4 | 18. Februar 2013

Adolf Dresens Kritik der Marxschen Ökonomie

von Erik Baron Brecht gebrauchen, ohne ihn zu kritisieren, sei Verrat, heißt es bei Müller. Gleiches lässt sich auf Marx beziehen: nur so kann lebendige Wissenschaft vor dem Verfall ins Dogma geschützt werden. Doch sich mit Marx auseinanderzusetzen, ihn gar … Weiterlesen


15. Jahrgang | Nummer 6 | 19. März 2012

Eine Kritik der politischen Ökonomie

von Heerke Hummel Deutschland, Europa und die Weltgemeinschaft der Völker stehen an einem Scheideweg. Der soziale Friede in Gestalt der Demokratie ist in höchstem Maße gefährdet. Anlass für Heiner Flassbeck, sich in seinem Buch „Die Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts“ für … Weiterlesen


13. Jahrgang | Nummer 15 | 2. August 2010

Aufgepumpte Staatsblasen

von Franz Schandl, Wien Ein Grundproblem des Staates ist freilich, daß er aus der Wirtschaft alimentiert wird. Auch der Staat verkehrt mit dem Zahlungsmittel des Marktes. Obwohl er sie druckt und prägt, schafft er seine Mittel nicht selbst, sondern muß … Weiterlesen