20. Jahrgang | Nummer 4 | 13. Februar 2017

Stammleser kennen das schon …

Liebe Leserinnen und Leser,

der 20. Jahrgang des Blättchens ist noch ganz am Anfang.
Und wie war der 19.? Was uns an Echo zu Themen, Analysen, Standpunkten, Feuilleton und anderem erreichte, Kritisches eingeschlossen, berechtigt zu dem Fazit: Es waren 26 insgesamt ansprechende Ausgaben. Besonderer Zuspruch erreichte uns dafür, dass wir den NSU-Komplex zu einem Schwerpunktthema mit zwei Sonderausgaben gemacht haben. Auch das Beitrag-Triple nach der Wahl Donald Trumps zum USA-Präsidenten stieß auf starke Resonanz. Das galt nicht minder für das kürzlich publizierte ausführliche Gespräch mit Antje Vollmer.
Bei diesen Beispielen wollen wir es belassen.
Doch zur näheren Zukunft und damit zwangsläufig zunächst zu den Finanzen: Autoren und Redaktion arbeiten unverändert ehrenamtlich, Kosten entstehen unverändert trotzdem – für die Online-Plattform, die Pflege der Homepage und manches andere.
Über diese Hürde helfen uns seit 2011, seit die Online-Ausgabe in der jetzigen Form erscheint, die finanziellen Mittel, die Sie uns durch Spenden und PDF- oder eBook-Abonnements zur Verfügung stellen. Darauf – auch dies unverändert – bleiben wir angewiesen, weswegen wir am Jahresanfang wieder einmal Spenden auf unser Soli-Konto erbitten:

Wolfgang Schwarz
IBAN: DE43120300001011452503
BIC: BYLADEM1001 (DKB)
Zweck: Blättchen-Online

Als gewissen Ausgleich für Ihren finanziellen Beitrag bieten wir 2017 weiter unsere PDFs an: Wer mindestens 33,80 Euro überweist und uns seine Mail-Adresse mitteilt (entweder an: hwjblaettchen@googlemail.com; Betreff: Blättchen-Online / PDF oder direkt in der Überweisung unter: Verwendungszweck), der erhält zwölf Monate lang von jeder Blättchen-Ausgabe eine PDF-Datei zugesandt – zum Archivieren, zum Ausdrucken, zum Weiterversenden an Freunde und Bekannte. Also praktisch 26-mal Das Blättchen zu je lediglich 1,30 Euro; Sonderausgaben bleiben gratis.

Margit van Ham
Wolfgang Brauer
Detlef-Diethard Pries
Wolfgang Schwarz (V.i.S.d.P.)