16. Jahrgang | Nummer 5 | 4. März 2013

In eigener Sache

Gregor Gysi . . . . . Stefan Heym
Erhard Crome . . . . . Italien hat gewählt
Roberto J. De Lapuente . . . . . Chronist seines eigenen Versagens
Hermann-Peter Eberlein . . . . . Katholische Zustände
Werner Richter . . . . . Nachruf auf einen ganz, ganz Großen
Stephan Wohanka . . . . . Von der Legitimierung des Terrors
Alfons Markuske . . . . . Nochmals: Reisen nach Jerusalem
Sandra Beyer . . . . . Der gute Wutbürger oder: Sprache ist nur die Befindlichkeit anderer
Dieter B. Herrmann . . . . . Wissen ist gut, beruhigt aber auch nicht immer
Ulrike Steglich . . . . . Mumbai calling
Wolfgang Brauer . . . . . „… der Kommunisten Hofdichter“
F.-B. Habel . . . . . Politisch unkorrekt
Kai Agthe . . . . . Horst Bieneks Erinnerungen an Workuta
Klaus Hammer . . . . . Der Malerpoet Chagall
Ulrich Kaufmann . . . . . Der Aufstand, der nicht stattfand
Renate Hoffmann . . . . . Paradiese?
Eckhard Mieder . . . . . Der Frühling, die Blondinen und die Lüge
Sigmar Schollak . . . . . „Schollakiaden“ – Aphorismen
Antworten | Bemerkungen
XXL: Roland Benedikter, Stanford . . . . . Klagen, damit sich nichts ändert?

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Vor 90 Jahren:
Erich Mühsam . . . . . Bürgers Albdruck

 

Redakteur dieser Ausgabe: Wolfgang Brauer
Redaktionsschluss: 01.03.2013


Das Blättchen

Dieses Medium fühlt sich der Tradition der undogmatischen Linken der Weimarer Republik verpflichtet und insbesondere der Weltbühne von Siegfried Jacobsohn, Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky sowie dem Vermächtnis jener Deutschen, die in aussichtsloser Lage dem deutschen Faschismus zu widerstehen suchten.
Auch wenn Information und Argumentation zum Selbstverständnis dieses Medium gehören: Agitiert werden soll nicht! Sinn und Zweck sind vielmehr Anregung und Austausch auf den Gebieten Politik, Wirtschaft und Kunst, sowie Debatte, die – auch im Streit – produktiv werden kann für linkes Denken und Handeln jenseits einschränkender Parteigrenzen.


Aktuell

Die nächste Ausgabe erscheint am 26. Februar 2018.


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Forum

Jürgen Scherer am 15.02.2018 um 15:59
Zu "Ganztagsschule gerecht" Schon die Einleitung bedient altbekannte Vorurteile. Ich jedenfalls kann mich nicht an solche „Arbeitszeiten“ erinnern. Auch…

Werner Richter am 11.02.2018 um 15:44
„Herr Richter, ich meine sie Argumentieren ein wenig schlicht.“ Ja, wenn von der Vielfalt der Erscheinungen auf die „Einfachheit“ des…

Peter am 11.02.2018 um 11:20
Herr Richter, ich meine sie Argumentieren ein wenig schlicht. Führen sie doch Beispiele an wo es sich nicht so…


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